zurück zurück Nach und durch Namibia,  (das ehemalige Deutsch-Süd-West).  Route: Von Windhoek auf der B1 bis Okahanja, weiter bis zur Abzweigung auf die D2483, dann zur “Mount Etjo”-Safari-Lodge.  Anschliessend westwärts zur C33 bei Kalkfeld und nach Otjwarongo und Outjo, weiter zur Etosha-Pan.   Anschliessend  entlang des Südrands der Pan, ostwärts bis Tsumeb und über Otjwarongo zurück nach Windhoek.  Von Windhoek aus flogen wir nach Kapstadt, und übernahmen einen neuen Mietwagen für die weitere Strecke Fortsetzung von Seite 1
von Mount Etjo-Lodge sind wir dann zur Etosha-Pan, einem Salzsee und National-Park, gefahren wo wir im “Okaukuejo Rest Camp” Unterkunft in einem Zelt fanden. Das Okaukuejo Rest Camp war ursprünglich ein in 1901 gegründeter Militäraußenposten zu dem 1963 ein Turm hinzugefügt wurde. Okaukuejo befindet sich im Süden des Etosha Nationalparks und nur 17 km vom Anderson Tor entfernt. Schon ab den frühen Morgenstunden sind Tiere aktiv für die das Wasserloch eine beliebte Anlaufstelle ist.  Es ist außerdem einer der besten Orte um das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn zu sichten. Dieses archaische Tier kann oft zusammen mit Lö- wen und Elefanten beim Trinken beobachtet werden. Die Menge und das Zusammenspiel der unterschied- lichen Tiere sind der Hauptanziehungspunkt des Okaukuejo Rest Camps.
Nach dem Besuch der Etosha-Pan fuhren wir am südlichen Ende enlang zur Namutoni-Lodge, dann nach Tsu-meb, besuchten den grössten Meteo-riten der Welt, dann weiter bis Otjwarongo, wo ich einen neuen Reifen kaufen musste, da wir mitten in der Pan einen “Platten” durch ein spitziges Kochenstück  hatten. Anschliessend weiter nach Windhoek zur nächsten “Flug”-Etappe   nach Kapstadt
Als Souvenir kaufte ich in einer Galerie in Windoek noch diese 3 Originale
Fortsetzung Seite 3 Süd-Afrika
Unterwegs in Namibia
der grösste bekannt (Hoba)-Meteorit de Welt. (50-60 Tonnen)
Flug von Windhoek , entlang dem Diamanten-Sperr-Gebiet nach Kapstadt
Panorama von Kapstadt
Panorama von Stellenbosch