zurück Spanien + Portugal Frühling 2001,  Rund um die iberische Halbinsel zurück
Vom spanischen Nationalpark “Donana”, entlang der Küstenstrasse nach Huelva. Dann weiter über die Grenze nach Portugal, zuerst nach Tavira, dann Faro. Anschliessend hoch zu einem Aussichtpunkt über die “ganze” Algarve, den “Rocha dos Soidos”. Das Felsmassiv "Rocha dos Soidos" erhebt sich etwa 10km nordöstlich von Alte schroff empor. Die 467m hohen Felsen fallen auf der Nordseite steil ab, während Sie vom Süden her im gemächlichen Anstieg zu erreichen sind.  Den schönsten Blick auf das Massiv, das sich wie ein Schiffsbug unvermittelt aus der Landschaft erhebt, haben Sie jedoch von Norden. Hier oben stand auch einmal eine Radarstation. Vom Berg aus dann weiter, nach Lagos und Salema und an die Praia da Cabanas Velhas. Praia da Cabanas, mit rund 500m goldenem Sand ist mit ausgezeichneter Badewasserqualität eingestuft.  Es ist ein beliebter Ort für Surfer und BodyBoarder, wenn die Wellen brechen.  Der Strand kann sehr schmal sein, wenn die Flut kommt. Die Praia de Cabanas wird von Kalksteinfelsen eigerahmt und schützt den Strand vor Wind    
Von Cabanas Velhas zum “Ende der Welt”, dem Cap de Sao Vincente. Das Cabo de São Vicente bei Sagres bildet gemeinsam mit der benachbarten Ponta de Sagres, die Südwestspitze des europäischen Festlands. Die Algarve endet hier in einer felsigen, bis zu 70 Meter hohen Steilküste mit karger, baumloser Vegetation.
Vom Cap Sao Vincent entlang der Küste, nordwärts bis nach Zamujera. 
Von Zambujeira, durch Lissabon nach Praia de Toche, im Norden von Portugal
An der Praia hat uns der Wind so viel Sand an’s Wohnmobil geblasen , dass ich das Gefühl hatte, es werde sandgestahlt, daher mussten wir uns noch in der Nacht zum Schutz,  hinter die Häuser begeben. Am Morgen sind wir dann zuerst alles nordwärts gefahren, über die Grenze Portugal/Spanien, an Santiago de Campostello vorbei, nach La Coruna und auf die nördliche Halbinsel mit ihren Fjorden, anschliessend alles ostwärts, entlang der asturischen und baskischen Küste zur Grenze Spanien/Frankreich. Dann alles nordwärts bis vor Bordeaux, zum Bassin von Arcachon, wegen den Austern
Von Arcachon nach La Rochelle und der Il de Rè.  .
Da wir am Sonntag durch Bordeaux fuhren gab es nirgends Wein zu kaufen 
Angoulines
aus Wikipedia: Sancerre ist ein AOC-zertifiziertes Weinbaugebiet im Département Cher in Frankreich. Es liegt rund um den gleichnamigen Ort Sancerre, vollständig am linken Ufer der oberen Loire gegenüber von Pouilly Fumé. Auf dem Gebiet von 14 Gemeinden ist der Anbau nach AOC-Regularien freigegeben. Es wird überwiegend Weißwein angebaut, namentlich die Traube Sauvignon Blanc, die den Weinen eine große Reinheit und Eleganz verleihen. Die Stadt Sancerre liegt auf einem Felsvorsprung aus Kreide, der von den Kreidefelsen von Dover durch die Champagne und Chablis läuft. Eine Reihe von kleinen Tälern bilden Einschnitte in die Kreide, jeder mit ihrem eigenen Boden und eigenen Mikroklima und Terroir. Im Osten bestimmen Flintsteine den Charakter, die die Weine mineralisch und lang-lebig machen. Zwischen der Stadt und dem nordwestlich gelegenen Verdigny, den sogenannten Les Caillottes, besteht der Boden aus Mergel und Kies, deren Weine als besonders fruchtig und gut ausgewogen gelten. Im Südwesten des Anbaugebiets, weit entfernt von der Loire in Richtung Menetou-Salon, auf den kalkigen sogenannten Terres Blanches wer-den gewichtige und langlebige Weine produziert. Die meisten, aber nicht alle, der Sauvignon Blancs werden ohne Holzfassausbau hergestellt
aus Wikipedia: Das Weinbaugebiet Chablis ist das nördlichste der aner- kannten Weinbaugebiete der Region Burgund. Der Name war insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren sehr bekannt und galt in dieser Zeit als Synonym eines trocken ausgebauten Weißweins. Chablis liegt nahezu gleich weit von der Champagne, von Sancerre an der Loire, sowie von den nächstgelegenen Bur- gundlagen der Côte d’Or entfernt. Die Lage um den 48. Breitengrad auf nahezu gleicher Höhe wie die Stadt Basel gilt nach dem Dafürhalten französischer Weinautoren als nördliche Grenzlage für die Erzeugung von Qualitätsweinen ohne Inanspruchnahme eines ausgesucht guten Mikrokli- mas. In Frankreich liegen lediglich die Weinbaugebiete Champagne sowie Elsass nördlicher. Im Rahmen der gesetz- lichen Vorgaben der geschützten Herkunftsbezeichnungen des Gebiets wird ausschließlich die Rebsorte Chardonnay angebaut. Das kühle Weinbauklima erhält dem Chardonnay eine aus-geprägte Säure, die der Winzer meist zugunsten der Fruchtigkeit im Wein belässt. Die Weine werden daher meist im Edelstahltank ausgebaut und durchlaufen nicht die malo-laktische Gärung. Die stahlige Säure, die stark vom vergleichsweise hohen Anteil der Äpfelsäure bestimmt wird, ist einer der Markenzeichen des Chablis und verleiht dem Weißwein eine bemerkenswerte Langlebigkeit. Höchste Qualitäten werden in den sieben Grand Cru Lagen des Chablis erzeugt. Die Lagen Blanchots, Bougros, Les Clos, Grenouilles, Preuses, Valmur und Vaudésir befinden sich unweit des Städtchens Chablis in Hanglage über dem Fluss Serein. Eine Besonderheit dieser vom Bodentypus und vom Mikroklima begünstigten Lagen liegt im Ausbilden des goût de pierre à fusil, eines Aromas vom Feuerstein.
Nach dem Besuch in Chablis sind wir über Beaune, Dole nach Besancon und Montbeliard gefahren. Dort abgebogen in die Schweiz, nach Porrentruy/ Pontrut. Dann nach Biel und über die A-16 und die A-1 nach Hause
Tavira
Faro
Rocha dos Soidos
Cabanas Velhas
Cabo de San Vicente
verwegene Fischer am Kap
Zambujera
Unterwegs auf der A-2
Von Lissabon nach Praia de Toche
von La Rochelle quer durch Frankreich nach Sancerre.  die Heimat des Sauvignon Blancs ist das französische Loiretal; Sancerre und Pouilly-Fumé sind die großen Namen.
von Sancerre nach Chablis   
und wenn das Gold-Adern wären?
Die “Vasco da Gama”-Brücke vor Lissabon
Praia de Toche
Arcachon, mit den Dünen und den Austern
Cognac
La Rochelle, mit Hafen und Brücke zur Il de Ré
auf der Il de Rè
Sancerre
Ziegenkäse: Buchon de Sancerre
Panorama Chablis Grande Crue