Spanien + Portugal Frühling 2001, Rund um die iberische Halbinsel
Route: Zürich-Bern-Lausanne-Genf- Lyon-Vienne-rechtes Rhone- Ufer-Valance-Orange-Nimes- Montpellier-Roquefort sur Soulzon (Käse)-Millau-Beziers- Narbonne-Perpignan-Grenze F/SP-La Jonquera- Darnius- (Figueres + Cap de Creus + Mare Déu del Mont)-Barcelona- Tarragona-Valen-cia-Alicante- NP “Cabo de Gata”-Almeria- Marbella-Ron-da-Algeciras- Tarifa-Jerez-Sevilla-NP Don- ana-Faro-Rochas Salido-Cab- anas, Velhas-Cap San Vicente- Zambujeira-Ponte Vasco da Gama-Praia da Toche-Porto- Vigo-La Coruna-Ferrol-Ria de Viveiro-Gijon-Santander-Bil- bao-San Sebastian- Biarritz- Arcachon-Bordeaux-La Roch- elle- Il du Rè-Niort-Tours-San- cerre (Wein)-Auxerre-Chablis (Wein)-Dijon-Belfort-Pontrut- Biel-Zürich
Von Zürich über Genf nach Lyon und Vienne, dann entlang des rechten Rhone-Ufers, durch die Weinberge, nach Montèlimar, da wo der echte Nougat herkommt, weiter nach Orange und auf der A-9 über Nimes, nach Montpellier, dann Abstecher nach Roquefort sur Soulzon, zum Roquefort-Käse. Uebernachten in Millau. Zurück nach  Beziers. Weiter nach Narbonne und Perpignan und über die F/SP-Grenze bis kurz vor Figueras. Dann in ein Seitental, zu einem grossen Stausee, nach Darnius, wo unser Tochter ein Haus hat.
von Montpellier aus, zu einem Besuch nach Millau und Roquefort sur Sulzon, von wo der berühmte Roquefort-Käse stammt
Weiter nach Narbonne und Perpignan und über die F/SP-Grenze bis kurz vor Figueras. Dann in ein Seitental, zu einem grossen Stausee, nach Darnius, wo unser Tochter ein Haus hat.
Von Darnius aus, nach Figueres, dann nach Rosas und Cadaques im “Cap de Creus”-Park, an der SP/F-Grenze. Das Cap de Creus in Katalonien bildet den östlichsten Punkt der Iberischen Halbinsel. Es liegt auf einer Halbinsel, die über 10 km weit in das Mittelmeer hineinreicht. Hier fallen die Ausläufer der Pyrenäen ins Mittel- meer, wobei sich der höchste Punkt der Halbinsel, der Sant Salvador Saverdera, 670 m über den Meeresspiegel erhebt. Das Cap de Creus bildet die nördliche Be- grenzung des Golfes von Roses an der nördlichen Costa Brava, es grenzt an Roses und an El Port de la Selva und schließt die Ortschaften Cadaqués und Port Lligat ein.
Von Darniu nach Figueres, dann Richtung Olot, zum “Mare Déu del Mont”. El Mont oder Serra del Mont, besser bekannt als “Mare de Déu del Mont”, ist ein Gebirgszug der Alta Garrotxa Naturregion. Er hat eine Höhe von 1123 Meter über dem Meeresspiegel.  Dieser Berg hat einen traditionell sehr beliebten “Jungfrau Maria Schrein” oben auf dem höchsten Berg, daher der Name bedeutet, +Mutter Gottes des Berges+. Er wurde in der katalanischen Literatur oft erwähnt, dort als “Porta del Pirineu” bezeichnet, was bedeutet, "das Tor der Pyrenäen". Der  katalanischen Dichter Jacint Verdaguer blieb im Heiligtum oben auf dem Gipfel im Jahr 1884 und schrieb einige Verse über den Berg.  Vor kurzem wurde eine Statue zu Ehren des Dichters auf dem Gipfel des Berges enthüllt.
Von Figueres, an Barcelona, Tarragona, Valencia, Alicante, Murcia und Caragena vorbei, zum “Cabo de Gata”-Nationalpark. aus Wikipedia: Der “Cabo de Gata-Park ist ein in der Provinz Almería im Südosten Spaniens gelegener ca. 33.663 ha grosser Land- strich, der als Naturpark ausgewiesen ist. Der Parque Nat- ural de Cabo de Gata-Níjar beginnt unmittelbar nach dem Retortenort Retamar, zieht sich über das Cabo de Gata hinweg und endet kurz vor dem Hafen von Carboneras. Da die Vegetation wegen des für europäische Verhältnisse sehr warmen und trockenen Klimas (2900 Sonnenstunden pro Jahr) einzigartig ist, besitzt die Gegend den Status eines Biosphärenreservats. Bei Niederschlägen von durch- schnittlich nur 130–180 mm, die zudem noch an nur 25 Regentagen im Jahr fallen, können nur sehr gut angepas- ste PflanzenartSen überleben. Die Halbwüstenflora des Cabo de Gata erinnert stark an die Pflanzengesellschaften der Sa-hara-Randzone. Zu den charakteristischen Pflanzen gehört die (neben der Kretischen Dattelpalme) einzige in Europa heimische Palmenart, die Zwergpalme (Chama- erops humilis), die kaum einen halben Meter Höhe erreicht. Die Küstenlinie des Cabo de Gata ist zerklüftet und wird im Hinterland von Bergen begrenzt (Sierra del Cabo de Gata, Sierra de la Higuera). Der geologische Ursprung liegt in ein- er starken vulkanischen Aktivität im Tertiär, als sich die Betische Kordillere auffaltete. Jedoch sind sämtliche Vulk- ane schon seit Jahrmillionen erloschen, während die Region weiterhin von Erdbeben betroffen ist. Durch die vulkanische Aktivität sind zahlreiche Minerale, wie z.B. Kupferkies, Alkali- feldspat, Gold, Jaspis und Achat, an die Erdoberfläche ge- kommen. Die höchste Erhebung des Gebiets ist der Pico de los Frailes, 493 m, ebenfalls ein erloschener Vulkan. Die Sierra del Cabo de Gata ist durchzogen von Trockentälern (Ramblas) und tiefen Schluchten (Barrancos). An den Strän- den zwischen der Ortschaft San José und den beiden namensgebenden Kaps erkennt man sehr gut die ins Meer geflossenen Lavaströme. Im Naturpark finden sich sehr schöne Sandstrände, die häufig nur zu Fuß erreicht werden können, beispielsweise die Playa de los Muertos am nördlichen Ende des Reservats. Im westlichen Teil des Naturparks am Golf von Almeria hatten bereits die Römer „Salzfabriken“ angelegt, von denen heute noch Reste zu sehen sind. Die heutigen Salinen liegen weiter südlich und bieten einer artenreichen Vogelwelt ideale Bedingungen. Bis in die 1970er Jahre war diese Region eine der ärmsten Spaniens. Das Sammeln und Verarbeiten der extrem faserhaltigen, flexiblen und reißfesten Espartogräser war eine wichtige Einkommensquelle der Dörfer. Zwei Grasarten werden unterschieden: das Espartogras (Lygeum spartum) und das Halfagras (Stipa tenacissima).  
Von “Cabo de Gata” alles entlang der Küste, bis nach Malaga. Bei Marbella in’s Inland abgebogen, nach Rota. Nach Rota entlang und im Natiomal-Park “ Los Alcornocales” zurück zur Küste bei Algeciras. Ein geplanter Besuch in Gibraltar unterblieb, da damals die “Politik” gerade “verrückt” spielte
Ronda ist eine Kleinstadt in der andalusischen Provinz Málaga. Sie liegt auf einer Höhe von 723 müM in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören. Mit 36.665 Einwohnern, Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der größten Ortschaften unter den „weißen Dörfern“ Andalusiens. Bekannt ist Ronda vor allem für seine Lage: die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau. Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100 m tiefe vom Río Guadalevín gebildete Schlucht, El Tajo genannt, getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: die Puente Árabe („Arabische Brücke“), die Puente Viejo („Alte Brücke“) und die bekannteste, die im 18. Jahrhundert erbaute Puente Nuevo („Neue Brücke“).  
Der Naturpark Los Alcornocales  ist ein in Andalusien, genau nördlich der Straße von Gibraltar gelegener Naturpark, in dem die größten Korkeichenwälder der Iberischen Halbinsel wachsen, die zu- gleich einen der größten naturnahen Wälder im Mittelmeerraum überhaupt darstellen. Der Naturpark hat eine Fläche von 167.767 ha und liegt größtenteils in der Provinz Cádiz sowie zu einem kleineren Teil in der Provinz Málaga. Er befindet sich südwestlich von Ronda. Geologisch gehört das Gebiet zum Campo de Gibraltar, entsprechend herrscht hier Sandstein vor. Der Naturpark bildet ein Mittelgebirge mit Höhen meist um 800 m, der höchste Gipfel ist der im Norden des Gebietes ge- legene Pico del Aljibe mit 1.092 m. Besonders die Berge im Süden des Gebietes bieten fantastische Aussicht auf die Straße von Gibraltar, auf die afrikanische Küste und die nordafrikanischen Gebirge. Im Naturpark liegt auch der Tajo de las Escobas, eine der Säulen des Herkules. Besonders zu erwähnen ist der Geier, der zwar nicht so zahlreich wie in den Kalksteinfelsen der benachbarten Sierra de Grazalema Natural Park ist. Es ist eine Spezies die immer im Berg-Himmel auftaucht
Los Alcornocales
von Algeciras nach Tarifa, dann um die Ecke rum nach Jerez, 5 lt Dry-Sherry gekauft, dann nach Sevilla und über die grosse Brücke über den Rio Quadalquivir, weiter zum Nationalpark Donana, zuerst nach Matalascanas. Hier aber zu touristisch, daher entlang der Küste gegen Westen. Hinter hohen Sanddünen fand sich hier der Camping Donana.
Fortsetzung Seite 2 zurück zurück
Reise-Route
Genf
Lyon
Vienne
Cote Roti
Montelimar
Nougat
Autoroutes du Sud
Abzeigung nach Darnius
pantà de Boadella
pantà de Boadella
pantà de Boadella
Panta do Boadella
Darnius
unser neugieriger Hund
Cadaqués
Blick vom Mare zu den Schneebergen
dahinten ist Rosas
National-Park “Cabo del Gata
Ronda
National-Park
Los Alcornocales
Tarifa
Jerez
Sevilla
Nationalpark “Doñana”