Ist uns speziell dieses mal aufgefallen: auch dieses Jahr die grossen Preis Differenzen bei Diesel.(Benzin weiss ich nicht). 2 Tankstellen , kurz hintereinander, Preise von 1.32.9 bis 1. 46 (Shell). Die Gegend um Thessaloniki scheint immer die besten (Diesel) Preise zu haben, niedrigster Preis war 1.25.9, aber auch bis 1.60 haben wir ge- sehen. (PS. In Mazedonien kostet Diesel nur: 1.12€) Störend ist der Einzug der Mautgebühren auf der GR-A-1-Autobahn. Immer wieder anhalten und bezahlen und immer nur Bar. WoMo Kat.2 oder 3 immer etwa 5-7 €. Von der TR-Grenze bis Thessaloniki nur 2 x Maut. 1 mal vor Komotini und 1 mal vor Thessaloniki (Höhe Koroniea-See). Aber nach Thes- saloniki gleich einige Male. Läuft sich schon ins Geld. Vor erst 3 Wochen zu Hause abgefahren. Wir haben das Gefühl schon viel länger unterwegs zu sein. Zu Hause scheint, den Nachrichten zur Folge, wieder „Winter“ zu sein und wir haben hier über 30° C. Komisch, Wassertemperatur war aber im Norden deutlich höher („lau-warm“), aber gestern in Agiokampos war es um einige Grade kälter (??) In der flachen Bucht in Nies scheint das Wasser auch wärmer. Fortsetzung: Auf der Autobahn, an Volvos vorbei, bis Surpi und nach Nies. Hat sich „viel“ verändert, jetzt hat es 2 Kantina am Strand und einen Zaun, der die Zufahrt zum Strand behindert. Am Endes des Zauns hat es gerade noch ein Plätzen für 1-2 WoMo, sonst müs- ste man eher beim Dörfchen drüben suchen. 26. Sonntag Wollen wir noch in Nies verbringen. Am Abend und in der Nacht kam wieder starker, wenn nicht stürmischer Wind auf, und rüttelte uns in den Schlaf. 27. Montag Am Morgen erst rund um die Bucht von Nies nach Amaliapolis, dann nach Sourpi zum Wasserfassen. Von da aus, auf die Autobahn nach Lamia, und auf die E-65-Strasse nach Amfissa-Itea-Galaxidi am Golf von Korinth. Stehen über Nacht am SP „Anemokampi“ 28.Dienstag Weiterfahrt entlang des korinthischen Golfes. Bei Chania auf die „Panorama-Strasse“ Chania-Glifada- Sergoulas gefahren, beim Brunnen in Sergoulas al- les Wasser ausgetauscht. Beim Rückwärtsfahren, an der Lampensäule, noch etwas den Moto-Träger gestaucht. Weiter bis zu „unserm Bäcker“  mit dem besten „Schwarz-Brot in GR“ Artopolia Kondyli bei 38.34521 / 21.76997 bei Nafpaktos, vis à vis CP „Dounis-Beach“,  kurz vor der Kreuzung zur neuen Brücke. Während der Mittag-Rast meinen Freund in Slow- enien angerufen, wie denn der Wasserstand der Sora zum Fischen sei ? Antwort = Hoch und braun. Er hätte seit Beginn (1.Mai) noch nie fischen können. Immer schlecht Das bringt unser Projekt, der Adria entlang, durch Albanien-Montenegro-Kroatien, hoch bis Slowenien zu fahren, ins Wanken. Zudem wird das Wetter ge- gen die Westküste von GR immer bedeckter, Regen droht. Der traf dann kurz vor Igou in aller Stärke auch  ein, begleitet von Weststurm der auch LKW zum Anhalten zwang. Daher weitergefahren bis Igoumenitsa zu „Linos- Travel“. Was kostet die Fähre nach Ancona und Bari? Ancona = (2 Pax, WoMo 6M, CoB, Sen + TCS-Rabatt) =246 € Bari =              190 €. (Lohnt sich nicht mehr)  Noch am gleichen Abend hat es Platz auf der Anek nach Ancona . Also kurz entschloss gebucht, ins ge- genüberliegende Hafenbüro der Anek zum Einche- cken und dann raus zur Drepano-Beach fürs letzte Bad in GR. Ein weitere Tag warten auf die sonst bevorzugte „Superfast“ lohnt sich bei dem Wetter auch nicht. Um 21.30 Uhr in der Hafen gefahren und auf die nach 23 Uhr pünktlich einfahrende „Hellenic Spirit“ zu warten 29. Mittwoch Früher war 15 Std üblich für die Überfahrt, jetzt sind wir erst nach 18 Std in Ancona (Schiffe fahren um Öl zu sparen langsamer, dafür aber 3 x 15 € Treibstoffzuschlag!!. Bis wir dann vom Schiff runter sind dauerte es nochmals 45 Min. Daher geradewegs zum SP beim grossen „Auchan“ in Camerano gefahren (ab Hafen 10km, Nähe Ancona-Süd) . Uns dort im Supermarkt mit “warmer Theke” noch mit „anständigem“ Essen versorgt und uns nach dem Ver-+Ent-Sorgen des WoMo mit Frischwasser und V+E, auf dem SP ein „Schlemmermahl“ gegönnt! 30. Donnerstag Am Morgen nach Morro d‘ Alba, zum dortigen SP gefahren und zu „Vicari“ zum Wein kaufen. Hat nur noch wenig „Lacrima“, Bezug ist auf 15-20 Liter  „offenen“ beschrankt. Liter immer noch 2.10€/Lt.. Akazien-/ Kastanien-/Blüten-Honig für 3.50 € für 500gr, eigenes Olivenöl 10.50€/Liter Am Abend wollen wir wie üblich ins von  Slow- food-empfohlene Restaurant „ Dal Mago“, gleich oberhalb des SP, zum Nachtessen. In der Zwischenzeit ist die Sonne weg und ein alter Wind bläst. Wir beschränken uns auf haus- gemachte „Pasta“, 1 x “Nüdeli mit Ragout” und 1 x „Beton-Röhren mit Wildfleisch-Füllung”, sowie einen Dessert, „Mousse aux Jogourt mit Brombeeren“, sowie ½ Liter Hauswein, eben der  „offene“ Lacrima von Vicari zu 4 €, alles zusam- men weniger  als 30€. 31. Freitag Fahrt von Morro d‘ Alba nach Senigallia zur A-14, (die A-14 ist schon zu grossen Stücken auf 6 Spu- ren ausgebaut Zwischenstücke sind nahezu fertig, werden jetzt gerade geteert) dann bis Cesena-Nord, dann E-45 und E-55 bis Chioggia zum dortigen Stellplatz. Da dieser absolut uninteressant ist, (hinter hohen Mauern) weiter gefahren, über die E-55 und SP-95 / SP-515 nach Padua zur A-13 und dann auf der A-4 zur Umfahrung Venedigs. Dann auf A-27 (Belluno) und zur A-28 (Pordenone). Auch der dortige Stellplatz ist unbrauchbar, daher nach Spilimbergo weitergefahren. Der SP hier hat alles, V+E, sogar Gratis Strom. JUNI 01. Samstag Am Morgen über San Danieli zur Autobahn A-23 Udine-Villach gefahren. Leider waren in San Danieli alle „Schinken-Geschäfte“ noch zu. Daher erst in Villach, nebst Diesel (1.35), in einem Geschäft für italienische Lebensmittel, noch San Danieli-Roh- schinken gekauft. Anschliessend durch die Tauern- Tunnels (10€) nach Salzburg / Freilassing, zum dortigen SP gefahren. Das einigermassen schlechte „italienische Wetter“ wandelte sich in Österreich in nicht endenden Prassel-Regen aus. Wenn einmal ein Blick auf die Berge möglich war, sahen wir Neu-Schnee. Die ganze Nacht regnete es in Freilassing wie aus Kübeln, weiter. 02. Sonntag Am frühen Morgen(06.00) verliessen wir Frei- lassing zur Autobahn nach München und weiter durchs Allgäu bis Wangen i.A. Leider war der dortige SP auch in den Fluten versoffen, sodass wir nicht, wie geplant am Montag in der Schweiz waren, um in St. Gallen noch das verbrauchte Gas in der 2. Flasche zu ergänzen, sondern wir fuhren noch am Sonntag-Mittag direkt nach Hause. Unterwegs „bewunderten“ wir noch den fast überlaufenden Alpen-Rhein und den sich bereits breit ausbreitenden „Werdenberger Binnen-Kanal“.  Bin ich froh dass ich noch in Griechenland in Slow- enien wegen dem Wasserstand angerufen habe. Das hätte ein „langes Gesicht“ gegeben, wenn wir dort eingetroffen wären und die Sora hätte das gleich Bild gezeigt wie alle andern Flüsse und Bäche, die wir unterwegs gesehen haben. Erst aus den Nachrichten erfuhren wir, welches unglaub- liche Glück wir hatten, dass wir so früh weg sind. Die Salzach trat über und Freilassing war nicht mehr zu verlassen. Am Chiemsee lief der See über und überschwemmte die dortige Autobahn A-8, was zur Voll-Sperrung führte und daher zu kilo- meterlangen Staus. In Memmingen stauten sich die Autos auf der A-96 weil sie nicht Richtung Ulm abfahren konnten. Im Rheintal, von Diepoldsau Richt. St.Gallen, sah man den Alpen-Rhein, der nur noch Zentimeter vor dem Überlaufen war und dank der Autobahn A-13 sind wir am überfluteten Dorf Widnau vorbeigekommen. Erst unten in Au, wo sich der Binnenkanal der Autobahn nähert, sah man wie übervoll er war. Unterhalb St.Margreten waren weite Teil der Kanal-Umgebung tief unter Wasser. So ging eine Reise zu Ende, die eigentlich länger hätte dauern sollen, aber schon zu Beginn, und am Ende wieder, vom schlechtestem Wetter gesteuert wurde.  
Frühling 2013, nach Nord-Griechenland und die Nord-West-Türkei, oder es kommt anders als geplant. zurück
Auf dem  Landweg nach Nord-Griechenland und Nord-West-Türkei Geplant war: entlang der Balkan- Adria nach Griechenland, dann etwas in die West-Türkei, zurück nach Nord-Griechenland und über den Autoput zurück, nach Bosnien oder Slowenien, zum Fischen
Fortsetzung von Seite 1
zurück
Die Bucht von Nies
Agiokampi
Sergoulas
Supermarkt Auchan in Camerano
Morro d’ Alba
Spilimbergo
Villach
Salzach in Freilassing
Furor, St.Gallen