zurück 2013-Herbst-Reise, über Land von der Schweiz bis nach Griechenland und entlang der Balkan-Adria zurück
August 2013 31. Samstag ab Zürich- dann zur Abwechslung wieder einmal durch Arlberg, bis Wörgl (vor Kitzbühl), dann zum Lofer, weiter bis vor Salzburg, nach Piding, dort beim Rest. Altwirt übernachtet, dort Nacht- essen(typisch bayrisch, Knödel mit Eierschwamm & Knödel mit Schweinebraten, 2 kl. Fassbier, 21.-€ September 01. Sonntag, durch die Tauern-Tunnels nach Villach, (bei OMV Diesel 1.34.9), dann über Tarviso, Richtung Udine, beim Carrefour in Tavagnacco noch eingekauft (hat am Sonntag offen), dann nach Cividale, der dortige „Sosta Camper“ ist ent- täuschend, daher weiter Richt. Slowenien, bei „Vogric“ noch „Cubana di Natisone“ gekauft.  An „meinem“  SP Robic, (vor Kobarid), dort übernachtet.   02. Montag, Von Kobarid aus, alles entlang der Soca, bis Nova Goritza, dann über Dornberk, quer durch diese Wein-Gegend nach Sezana, auf der „Karst- Strasse“,(berümt für Karst-Schinken und Teran- Wein)bis Kozina, dann über die No. 7/E-61 zur HR-Grenze bei Rupa und weiter nach Rijeka, dann auf E-65 bis zur Abzweigung zur E-75/ A-1 AB Richtung  Split, dann bis Otocac (beim Fluss  Gacka),  ausserhalb Otocac, in kleinem Kamp „Gacka“ (44.85641/15.34616) übernachtet (12€, ohne Strom), unter vollbehangenen Zwet- schgenbäumen. Der Besitzer, ein Slowene aus Novo Mesto, brennt selbst Slibowitz. (1 Liter 12 €) . 03. Dienstag auf D-52 weiter zu den Plitvitzer-Seen, etwas vorher, auf der E-762 in Richtung Bihac abge- bogen,(Grenze HR/BiH alles normal, nicht ein- mal grüne Karte) dann am Klokot vorbei, nach Bihac und alles auf der M-5 nach Kluijc-Banja Luka ((schöner SP beim Kanuclub (44.523748 / 16.798829. Dann Grenze BiH/HR in Gradiska überquert,( geht jetzt einfacher, da LKW-Schla- nge ausserhalb der Stadt auf separater Spur, gestoppt wird), dann auf Autoput weitergefah- ren bis  AB-Raststätte Babina Greda, dort über- nachtet. War ein Irrtum, hätte eigentlich eine Raststätte später sein sollen, in Spacva, kurz vor der HR/SRB-Grenze. 04. Mittwoch von der Raststätte weiter über den Autoput, Um- fahrung Belgrad, weiter  bis Veles in MK. Früher haben wir dort immer bei geschlossenem Motel (MAKEDONIA) übernachtet, noch dieses Frühjahr Motel ist aber wieder offen, übernachten ist jetzt verboten, ausser man checkt wie ins Hotel ein !!. Bestellte Pizza war grauenhaft, kaum warm, Scheibletten-Käse noch nicht geschmolzen. Zwar günstig, aber……… Haben dann in der Nähe, etwas hinter der oberen Tankstelle, auf betonierter Fläche, bei einem auf- gelassenen Stall übernachtet (ca. bei N41.68568 E21.83435) 05. Donnerstag Durch Mazedonien, Richtung Griechenland weiter gefahren, etwa 30 km vor der Grenze, bei Valan- dovo, zum Dorian-See abgebogen. Am unteren Ende des Sees die MK/GR-Grenze passiert, vorher in Novi Dorian(scheinbar einzige Tankstelle) aber noch Diesel getankt (um € 1.20) Vom Dorian-See auf der # 65 (4spurige, fast unbefahrene Strasse) bis Langkadas, (nach Umfahrung Thessaloniki). Dort auf die Odos Egnatia, Richtung Nord, aufge- fahren, bis Asprovalta,  am Meer. Noch eingekauft (Milch und Fleisch, 1½ kg Gigot und Sparribs 15 €) und zu „unserm“ SP ausserhalb gefahren wo wir jetzt 2-3 Tage stehen 06. Freitag 07. Samstag 08. Sonntag 09. Montag Am Morgen auf OE gefahren und bis über den Fluss Strymon gefahren, dann auf die alte Küstenstrasse # 2 abgebogen und auf der heute fast verhehrsleeren Strasse  (Rast an Karyani-Beach) weiter gefahren bis die # 2 vor Kavala wieder die EO erreicht. Kavala umfahren und zum SP am Nestos. (Rast und Trinkwasser aufgefüllt) dann weiter an den Vistonida-Seen (Flamingos)  vorbei, bis Paralia Mesi. Sonst menschenleer, aber jetzt hat es einige Bulgaren, auch mit WoMo) 10. Dienstag Weiterhin an P. Mesi. Heute Morgen das erste Mal beim Erwachen kein Sonnenschein, erst um ca. 9 Uhr durchdringt die Sonne die Hochnebel-Decke. 11. Mittwoch Von P. Mesi zur alten Hauptstrasse 2, unterwegs nochmals grüne Feigen gekauft,(kg/1€) es gäbe zwar Wilde , aber die sind tws. schon überreif, oder klein und/oder noch hart,  bis vor Xanti, dort im Carrefour die Vorräte ergänzt und dann auf der Autobahn bis nach Kavala, dann wieder auf die Küstenstrasse bis Kariani II zum Übernacht- en. Am späteren Abend zog das das erste Gewit- ter von der Chalkidiki herauf. Nach ein bisschen Regen, schien ab schon wieder die Sonne. 12. Donnerstag Von Kariani II aus zuerst am Löwen vorbei nach Asprovalta, zum Ent-und Versorgen, dann abge- bogen nach Stavros und rund um die Chalkidiki bis kurz vonThessaloniki, nach Angelochori. Dort nähe Fischerhafen übernachtet. Am Abend wieder Gewitter, jetzt etwa mehr Regen. 13. Freitag Von Angelochori aus, rund um Thessaloniki und auf der A-1 bis vor Leptokaria. Da die Autobahn verlassen und auf nor- mal Stassen durchs das Delta des Pinios nach Omolo an der Stomio-Strasse. Bei der Omolo-Quelle hat es jetzt eine Gart- en-Beiz (Kantina) 2 Bauer verkaufen Gemüse und Melonen. Ich habe die kleinste gelbe Mel-one ausgewählt, aber er wol- lte gleichviel Euro wie für die 2-3 mal so grossen, als ich ihm die Hälfte bot, legte er sie einfach wieder auf den Haufen zu- rück. Beim and-ern Bauern gab‘s u.a. Tomaten, für 50, 60 und 80 Cent/ Kilo. Als ich ihn nach Kleinen fragte, zeigte er mir am Boden einen Korb. Ich sollte da raus lesen. Da es nicht einmal ein Kilo war, wolle er einfach kein Geld dafür. In Stomio habe ich beim Bäcker noch Brot geholt, hat jetzt aber kein „Schwarzbrot“ mehr, wahrscheinlich ist der alte Bäcker, der deutsch sprach, nicht mehr dort. Nach-her haben wir unter Bäumen Rast gemacht. Dann weiter über Kokkino Nero nach Agiokampos, wo wir jetzt am Strand stehen (vor Gol- den Beach-Hotel). Zum hintern SP mit der Süsswasserquelle wollten wir wegen der dortigen Stechfliegen-Plage nicht. 14. Samstag Am Morgen nach Agia, da hatte es im Frühling viele Stände mit Super-Kirschen, jetzt kein einz- iger Stand offen. In der Metzgerei noch Frisch- Fleisch gekauft. Dann weiter Richt. Larissa, vor- her aber noch getankt (Alvin Diesel 1.39.9). Dann Landstrasse bis Kieller, ab da wieder Autobahn bis Ausfahrt Sourpi, dann über den Berg nach Nies. „Unser Plätzchen“ ist von einem andern WoMo besetzt, daher am Westende der Bucht aufgestellt. Durch die hier höheren Wellen ist das Wasser von der Ufererde her, leicht trüb-braun. 15. Sonntag Von Nies um den Berg herum nach Amaliapoli, dann nach Sourpi, da bei der Bushaltestelle  noch Wasser aufgefüllt, dann auf der Landstasse bis Glyfa zur Fähre nach Evia (Kosten: WoMo 6M, 2 Pax = € 24) Unterwegs noch wilde „grüne“ Feigen geerntet, die violetten scheinen vorbei zu sein. Von der Fährstation Agiokambos, durch Istiea, nach Kanatadika. Vor Ist- iea noch bei einem Invaliden am Stand Früchte und Gemüse gekauft Auf „unserm“ Platz hat es jetzt noch 4 andere Womo 1xA, 2xD, 1x CH) Einer der beiden Deu- t- schen ist ganz eigen. Steht zwar weit vom Strand weg hinten auf dem Platz, will aber keinen andern vor sich haben. Ich verstelle ihm die Aussicht hiesse es. Der “Deutsche” will die ganze Hälfte des Areals für sich, das sei nicht die feine Art, wenn ich ihm die Aussicht verdecke, usw 16. Montag Daher sind wir nicht geblieben, sondern sind wir am Morgen weiter, nach Psarapouli, wo wir allein am kilometerlangen Strand stehen. Am Abend wollten wir Essen gehen, die einzige „gute Beiz“ war zu, alle andern hatten keinen frischen Tinten- fisch, nur tiefgefroren, und den können wir auch zu Hause essen.  Dafür drängte man uns zu be- reits „riechenden” Frischfisch, daher zurück zum WoMo und selber gekocht. Am späteren Abend wieder Gewitter, mit starkem Regen. 17. Dienstag Am Morgen von Psarapouli nach Vasilikos und dann alles auf der einzigen Nord-Süd-Haupt- strasse durch Evia, hinunter nach Chalkis, Ein- kauf im Carrefour und weiter über die Brücke zum Festland. Dann der Küste folgend über Drosia nach nach Anthidion zu „unserm“ SP. Irgendwo scheint es im „Norden“ zu brennen, denn 2 Löschflugzeuge flogen über den Golf v. Evia nord-westwärts. Gewitterwolken am Abend- himmel, aber das Wetter zog westwärts vorbei. 18. Mittwoch Weiterer Tag in Anthidion. 19. Donnerstag Von Anthidion zuerst nach Theben, dann auf E- 962 bis Elevsis, (westl. kurz vor Athen), dann entlang der Küste bis Korinth (da spinnen wohl die Galliker, die wollten für das kurze Stück Autobahn bis Korinth, sageundschreibe  € 8.10. Einfach wieder retour  und auf der alten Strasse bis Korinth. Dieses Mal über die „Versenkbrücke“ am Süd- ausgang des Kanals. Dann weiter bis in die Nähe der Insel Methana, wo wir jetzt schön am Strand stehen. Wasser wunderbar klar, sicher 50 Meter Sicht „Unser“ Plätzchen unter den Eukalyptus- bäumen ist besetzt, auch stehen dort nach 5 an- dere WoMo, aber wir stehen weiter vorn in aller Ruhe allein am Strand 20. Freitag Weiterer Tag in Metamorphosis. 21. Samstag Von Metamorphosi zurück bis Epidaurus, dann quer durch bis Nauplia, dann über Nea Kios nach Tripolis und über die neue Autobahn nach Kala- mata (3x Maut, fast 15 €) dann nach Koroni und über den Berg nach Tsapi zum CP. Schitterer CP für die lange Anfahrt 22.Sonntag Von Tsapi über Methoni nach Kiparissia und Katakolon. Am östlichsten Pier, beim Hafen Meister, für  Strom & Wasser 5 € bezahlt. Am Abend waren noch 2 Schiffe im Hafen, 1 x Costa und 1 x MSC, die aber vor dem Einnachten aus- liefen. Am Morgen lief dann eine weitere MSC ein. 23.Montag Von Katokolon, nach Patras, über die neue Brü- cke, dann bei “unsern” Beck in der Nähe, noch bestes Schwarzbrot eingekauft, dann über Amf- ilochia nach Arta und weiterentlang des Loutso  nach Dodoni bei Ioaninna. Kalte Nacht, niemand wird’s glauben, aber am Morgen hatte auf der Wiese Reif !! Dodoni 24. Dienstag Von Dodoni nach Ioaninna, dann zur albanischen Grenze , Grenzübergang schnell und ohne Prob- leme auf bestens ausgebauter SH-4 über Gijro- kastra, Tepelene, und Fier, nach Karpen bei Kav- aje.(vor Durres) Nach Tepilene sind noch ca. 5 km Strasse im Bau, da ist das Fahren grauenhaft, aber der Rest ist wunderschöne neue Strasse bis fast nach Fier. In Karpen zum CP “Pa Elmer”, der zwar „offen“ sein sollte, aber nur ein  rudimentäres Angebot hatte, kein Wasser, kein Restaurant und das Meer war schmutzig, kein Baden. Aber er wollte trotz- dem 18 €.   Daher 2 Km weiter gefahren, zur „Beach of Kar- pen“, dort auf Einladung beim Tavernenwirt über- nachtet. Essen = je 3 gebratene Fische, Pommes- Frittes, 2 Bier, 2 Kaffee „Turk“, alles zusammen 29.50 €. Wohl auch zu teuer, wie der Camping- platz. Aber was soll’s. Dann kam aber noch eine 4 Mann/Frau-Band und machte bis Mitternacht Musik, in einer Laut- stärke, dass man das bis über die Adria nach Italien hören musste. 25. Mittwoch Von Karpen weiter durch Albanien (SH-4 & SH-1) bis zur Grenze mit Montenegro bei Shkoder. Dann weiter bis Ulcinj, ganz zuunterst in Monte- negro, auf Camping „Safari-Beach“. Immer offen,  (12 €, mit Strom und Internet) Strand ist breit, sandig und ganz flach. Ein Teil des CP wäre unter Kiefern im Schatten. 26. Donnerstag Weitere Tag in Ulcinj.  Gratis-Wi-Fi ausgenützt um Computer zu updaten 27. Freitag von Ulcini entlang der Küste, an Sveti Stefan vorbei, bis Kotor, um die ganze Bucht herum, in Kotor waren gleich drei Kreuzfahrtschiffe und es wimmelte nur so von Touristen, daher gar nicht angehalten. Nach der Bucht, bei Herzog-Novi über die Grenze HR/MNE. Dann ein kurzes Stück durch BiH. (Neum) Grenzkontrolle sehr large, durchwinken. Weiter bis zum Anfang der Halb-Insel Peljesac, nach Ston, zum CP Prapnato (Fähre nach Mljet) 28. Samstag Von Ston aus, zurück zur E-65 nach Dubrovnik und Split. (Dubrovnik haben wir, weil auch 2 Kreuzfahrer im Hafen waren, links liegen ge- lassen) Weiter nach Grebastica, zum privaten Auto-Kamp “Vala” ausserhalb des Ortes (43.637728/ 15.957651) in einer eigenen Bucht, allerdings mit Booten. (Preis 20kn/Person, 30 kn/WoMo, Strom 25 kn, Taxe 7 kn) = 12-13 CHF, ohne Strom. Es hat auch einen grossen Grillplatz, mit Holz, der auch ein Span- ferkel aufnehmen würde. Uns reichte der für Calamares vom Grill. 29. Sonntag Ein weiterer Tag in Grebastica. Der 2. Tag war sonnenlos, schwere Regenwolken am Himmel. In der Nach starke Gewitter und Regen. Am Morgen war es deutlich kälter 30. Montag Von Grebastica aus alles entlang der Küste (Strasse # 8) bis Rijeka, dann auf der # 7 Land- strasse (alle Grillrestaurants hatten nichts am Drehen) durch Slowenien, bis Kozina an der Grenze zu Italien. Dort zuerst bei der OMV noch den Tank gefüllt, dann im Brauerei-Restaurant Mahnic gegessen. (für 2 Personen = Kalbshaxe mit Brat-Kartoffeln und Sauerkraut, 2 eigene, offene kleine Bier  = 30.30 €) (bei 45.604608/13.933886). Die Hälfte der Riesen-Portion hätte gut gereicht, daher hat uns der Wirt gleich den Rest in einer Schale mitgegeben. Weil es hier so schön ruhig war, auch gleich auf dem grossen Parkplatz über- nachtet. Der nahe liegende Bahnhof hat in der Nacht nicht gestört, da wohl dann keine Züge fahren. Aber kalt war`s, wir mussten sogar etwas heizen.   Oktober 01. Dienstag Am frühen Morgen, an Triest vorbei, Richtung Udine, bis zum Carrefour in Tavanacco bei Udine. Nach dem Einkauf, auf der A-23, über Tarviso- nach Villach und weiter nach Salzburg, wo wir jetzt in Pieding (D) wieder beim „Altwirt“ stehen. Leider hat der am Dienstag Ruhetag und das andere Restaurant am Platz hat auch Dienstag und Mittwoch geschlossen. Super-Koordination? 02. Mittwoch Am Morgen Weiterfahrt nach Hause, am Chiem- see vorbei, durch München, dann auf die A-96 nach Lindau. Bis Hohenems (A), dann nach Die- poldsau (CH), über St. Gallen ( bei Furor noch schnell die angefangene Gasflasche aufgefüllt)  nach Zürich, wo wir am frühen Abend wohlbe- halten eintrafen.
Sehenswert in Kobarid: Das Museum von Kobarid spricht über die Ge- schehnisse während des 1. Weltkrieges an der Front der Soča. Dargestellt werden zwei und ein halbes Jahr von ununterbrochener Kampf- führung, besonders genau aber die 12. Schla- cht am Fluss Soča, bekannt als der Durchbruch bei Kobarid. Es handelte sich um eine der grös- sten Schlachten in einer Berglandschaft in der gesamten Geschichte der Menschheit. Ausstel- lungsstücke, große Reliefs der Berge in der Umgebung, reiches Fotomaterial und die Multi- visionsprojektion erzählen einfühlsam die Gesc- hichte von schweren und blutigen Tagen am Fluss. Mit den dargestellten Ereignissen sind Erlebnisse und Erinnerungen von berühmten Persönlichkeiten verbunden, unter welchen Er- nest Hemingway und Erwin Rommel zu nennen sind. Das Museum von Kobarid erhielt die hö- chste Auszeichnungen, wurde zum besten Mu- seum ernannt und erhielt den Museumspreis des Europarates für das Jahr 1993.
Wein entlang der Weinstrasse Der Teran ist ein autochthoner Wein, der aus der Sorte Refošk gewonnen wird. Seine Vorzüge sind sein eigenartiges frucht- iges Bukett, seine Fülle, seine Fruchtigkeit, sein hohes Abstrak tum und seine lebhafte, intensive, violett-rubinrote bis karmin- rote Farbe. Der Wein erzielt keinen hohen Alkoholgehalt, zwi- schen 9,8 und 11,8 Volumen-Prozente und hat eine charakter- istische, höhere Konzentration an gemeinsamen Säuren von 7 bis 10g/l. Wegen seines Milchsäuregehalts (zwischen 2 bis 5  g/l) und seiner höheren Konzentration an  polyphenolhaltigen  Bestandteilen (z.B. Procianidol), die wegen ihrer Antioxydation- stärke die Entwicklung von Herz-und Kreislauferkrankungen  hemmen, gilt er als heilkräftiger Wein. Der Teran ist ein voller, dickflüssiger Wein, der den Men-hen Kraft gibt und sie stärkt.  In ihm versteckt sich der Karst, die rote Erde, der Borawind  und die Sonne sowie die Hartnäckigkeit der Karstweinbauern. Den Teran serviert man traditionell zum Karstpršut (Karst-Par- ma-schinken) und anderen Trockenfleischerzeugnissen, zu Wild und zu pikanten Käse-Sorten. zurück Route: Zürich-München-Piding  (vor Salzburg)-Villach-Udine-Cividale-Val Nati-sone-Kobarid-Nova Goritza- Wein-+Karst-Strasse-Se-zana-Kozina-Rupa-Rijeka-Otocac-Plitvitzer Seen-Bi-hac-Banja Luka-Gradiska-Babina Greda-Belgrad-Ve-les-Skopie-Valandovo-Dor-jan-See-Asprovalta-Paralia Mesi-Xanthi-Karyani-Stav-ros-Angelochori-Thessalo-niki-Stomio-Agiokampos-Laeissa-Volos-Nies-Gyfa-Agiokampos-Kanatadika-Psarapouli-Chalkis-Drosia-Anthidion-Theben-Eleusis-Korinth-Epidaurus-Nauplia-Tripolis-Kalamata-Koroni-Tsapi-Methoni-Kyparissia-Katacolon-Patras-Amphi-lochia-Arta-Dodoni-Ioanin-na-Kalpaki-Gijrokaster-Te-pelene-Fier-Durres-Skoder-Ulcinj-Kotor-Ston-Grebast-ica-Rijeka-Kozina-Triest-Udine-Villach-Salzburg-München Lindau-St.Gallen-Zürich
SP in Cividale
Cubana di Natisone
unser SP an der Nadica, vor Kobarid
Kobarid
SP Kanu-Club
Babina Greda
Motel Makedonia,Veles
unser Uebernachtungsplatz
Asprovalta
Kariany
Nestos
Paralia Mesi
Carrefour Xanthi
Karyani-II
Angelochori
Agiokampos, “Golden Beach”
Sklytro
Nies
Kanatadika
Psarapouli
Anthidon
Senkbrücke
SP vor Galatas
Campingplatz “Tsapi”
Katacolon
neue Brücke
Dodoni
Panorama v. Dodoni
Strand-Beiz bei Karpen
CP “Safari-Beach”
Sveti Stefan
Bucht v. Kotor
Panorama Bucht v. Kotor
Ston, CP Prapnato
CP “Vala”, Grebastica
Restaurant-Brauerei Mahnic, Kozani
WoMo-Zufahrt für Carrefour, Udine-Tavanacco
Altwirt, Pieding
Furor-Gas, St.Gallen