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Monat April 1. Freitag (noch zu Hause, alles vorbereiten) 2. Samstag, Abfahrt 05.30, durch Gotthard, dann Mailand-Parma-La Spezia, bis Marina di Bibbona (bei Cecina). Übernachtet auf ausgewiesenem SP. So ein Gedränge, der spät kommende Nebenmann musste sich verkehrt einzwängen, dass er noch die Türe öffnen konnte (50 cm Distanz !!). Kein Zugang an den Strand und keine Zufahrt zum Meer, alles abgesperrt oder verbarrikadiert. 3. Sonntag, von Bibbiona bis nach bis Marina di Grosetto. Dasselbe Gedränge auf dem off. SP, etwa 30 WoMo. In einer Seitenstrasse, nur 500 Meter weiter, fan- den wir vor einen Sportplatz einen schönen SP für uns allein. 50 Meter nebendran gleich eine gute Pizzeria. (Meiner Meinung nach, ab Massa/Carrera lohnt sich die Suche nach ein- em Ort mit OFFENEM Strandzugang nicht. Wie es weiter oben, gegen Genua zu ist, ist mir unbekannt. Entweder alles verbaut oder mit Gitter, Balken und Toren zu. Am Samstag und Sonntag ist “halb Italien” mit Wohnmobil unterwegs, daher alle SP gut bis übergut besetzt. Gegen Ab- end gehen alle nach Hause und Sonntag-Nacht ist man wieder allein)   4. Montag. Über Civitavecchia, auf dem südwestlichen Cityring, ROM umfahren und weiter bis Anzio/ Nettuno (bei Latina). Auch da findet sich kein offenes Stück Strand. Daher gegen das Landesinnere, Richtung Frosinone, zur Autobahn, gefahren. In Frosinone/Ferentino, der off. SP von Ferentino, scheint sich im Städtchen, das auf einem Berg liegt, zu befinden. Richtig steile Auffahrt. Daher unten am Berg, auf Nebenstrassen weiter gefahren und an einem grossen Kinderspielplatz auf dem P einen schönen ÜP ge- funden. Ist nicht allzu weit von der Autobahn-Auffahrt entfernt. 5. Dienstag Da ich einen “Horror” vor Stadtverkenr mit WoMo habe, wurde Neapel & Co weiträumig umfahren und die Autobahn gen Süden solange benutzt, bis die A-3 weit unten wieder das Tyrrhenische Meer erreicht. Südlich von Salerno, durch die Berge, wird eine neue Autobahn, mit gros- sen Doppeltunnel gebaut, daher ist an der “alten” Strasse vielmals Be- hinderung durch Baustellen. Wer genug hat: Unterwegs guten Übernachtungsplatz an der A3 gesehen. Richt. Süden. Stellplätze sind stufenförmig unterhalb der A3, daher wohl ziemlich ruhig Dort wo die A-3 endlich wieder das Tyrrenische Meer erreicht, bei “Marina di Nocera Terinesi”, die A-3 verlassen und auf der Küstenstrasse SS18 ein wenig nach Norden fahren, zum neuen Hafen von Amantea. Unterhalb der SS-18 kan man dort gut vor dem Hafen stehen. Daher auch dort übernachtet, in “Campora San Giovanni” (Hafen v. Amantea)   6. Mittwoch Geplant war, von Amantea/Falerno aus, alles entlang der Küstenstrasse zu fahren, rund um die Halbinsel bei Vibo Valentia. Hier die erste Erd- beerenplantage gesehen und das erste Mal Erdbeeren gekauft, wunder- bar rot und saftig, aber absolut kein Erdbeer-Gôut. Bis Pizzo ging alles gut, aber dann war die Strasse einfach gesperrt, und wir mussten wen- den und zur nächsten A3-Auffahrt zurück. Ab Gioia Taura konnten wir wieder an die Küste zurück. Aber ab da war alles verbaut und die Kurbelei durch die nichtendenden Orte, wurde mir zu viel. Also wieder zurück auf die A3, Richtung Fähr- hafen Villa San Giovanni. Dann habe ich versucht, südlich von Villa San Giovanni, am Meer, einen ÜP zu finden, alles vergebens, alles verbaut. Also beschlossen wir, doch gleich auf die Sizilien-Fähre zu gehen, die ja 24 Std. fährt. Dank dem, dass wir uns auf der Fähranfahrt, noch verfahren haben, sind wir irgendwo südlich von V.S.G, in Catona, am Lungomare gelandet und fanden dort, an einer Stichstrasse, direkt vor dem Strand (bei einem Denkmal) einen Übernachtungs-Platz. Alle Häuser rundherum scheinen unbewohnt zu sein.(N 38.18459 / E015.63754)   7. Donnerstag Am frühen Morgen, von Villa San Giovanni aus, mit Fähre (73.50 Euro hin+zurück) nach Sizilien (Messina) übergesetzt, dann gleich entlang der Küsten- strasse alles rund um den Nord- Ost-Zipfel. Besuch von Milazza Dann weiter bis San Georgio. (Capo Calava) das zwischen Milazza und Capo Orlando liegt. Am Strand übernachtet, im Dörfchen kein Restaurant offen. 8. Freitag Von San Giorgio aus, versucht auf der Küstenstrasse das Kap zu umfahren, aber plötzlich vor Brolo, war die Strasse wieder gesperrt, daher alles zurück, bis zur nächsten Autobahn-Auf- fahrt und das Kap durch den Autobahn-Tunnel unterfahren, bis Sant'Agata. Weiter auf SS- 113 bis vor Cefalou. Dort plötz- lich Höhe-Verbot (FZ > 2.80m), daher Cefalou auch auf AB um- fahren, dann auf SS-113 zurück bis zum dortigen “Camping Costa Potente”, I-90015 Cefalu. Gros- ses Reinemachen, warm duschen, Wasser fassen, V+E 9. Samstag Ab jetzt nimmt, laut Karte, die Bebauung wieder zu, daher am Morgen den Grossraum Palermo auf Autobahn umfahren, bis Castellammare, hier wollten wir Kaffee-Pause machen, aber wurden von einem sonst leeren Parkplatz hinter dem Strand, von der “Dorf-Polizei” vertrieben. (Park- verbot für WoMo !!). Dann weitergefahren nach Capo San Vito, das an der Spitze einer Halbinsel liegt. Dort im Städtchen bereits “grosse” WoMo-Ansammlung. Alles sucht nach "zugelassenen" WoMo-Parkplatz. Muss ich nicht haben. Daher wieder ein Stück zurück, bis Macari (zwischen Castelluzo und Capo San Vito), dort am Strand an einem schönen, sogar befestigten, Platz Stellung bezogen.  (38.123921  12.729160) Innert Stunden standen sechs weitere WoMo's neben uns und im Sand vor dem Platz hatte es nochmals etwa 10. Am, allerdings kilometer-weiten, Strand standen zum Schluss sicher 50 WoMo's, nur ein Belgier und wir, alles andere Italiener. 10. Sonntag, Ruhetag am Strand, zwischen Macari und Castelluzzo. Zu den vielen WoMo's treffen noch Dutzende PKW mit Kind und Kegel ein, die den Sonntag am Strand verbringen wollen. Baden tut niemand. Zu Kalt. Gegen 16 Uhr reisen schon die ersten PKW und WoMo’s ab. 11. Montag. Am Morgen, möglichst nahe an der Küste, von Macari über Trapani nach Marsala gefahren und weiter nach Mazara del Vallo. Stehen jetzt am öst- lichen Ende des Longomares an einem kleinen Sportboot-Hafen. (37.643965 / 12.600954) Werden hier Übernachten, auf der andern Seite des Hafens hat es auch noch viel Platz zum Stehen. Der benannte SP in Mazara befindet sich auf grossem P mitten im Hafengetümmel, zusätzlich jetzt noch mit Chilbi-Betrieb. Am Boothafen hat es einen älteren “Wäch- ter” der lange in der französischsprachigen Schweiz gearbeitet hat und daher auch französisch spricht 12. Dienstag Da wo möglich, entlang der Küste gefahren, bis vor Agrigento. In Real- monte, kurz davor, stehen wir jetzt an Stichstrassse, direkt vor Strand. Alles noch geschlossen, wie tot.-(37.294588 / 13.458468)  Dahinter beginnen die weissen Kalk-Cliffs der “Scala dei Turchi” 13. Mittwoch An Agrigento vorbei, alles auf der SS 115, mit mehreren Abstecher zum Meer, dann an Licata, Gela, Vittorio, und an Ragusa vorbei, auf Neben- strasse bis vor Pozzallo (Marina di Modica) 14. Donnerstag Von Marina di Modica, um Pozzallo rum, dann alles dem Meer entlang, auf der SP 67. Bei der Tafel (SP67/KM 11)  Super-SP auf kleinem Kap, bei verlassenen Siedlung, gefunden.(N36.69321 / E014.96863) Die SP 67 geht alles entlang des kilometerlangen, feinen Sandstrandes. Ganzen Tag hier Ruhetag. Schnell gebadet, immer noch sehr kalt 15. Freitag Auf der SP67 weiter bis "Portopalo di Capo Passero", langsam tauchen dunkle Wolken am Himmel auf. Portopalo ist am südlichsten Spitz Siziliens. Vom PP nach Norden, nach Marzamemi und Lido di Noto. Alles noch tot, so wie die Hotel-Ruine über Hauptplatz. Da in der Zwischenzeit das Wetter auf "ganz schlecht" gewechselt hat, auf der Landseite nur schwarze "Gewitterwolken", also kein Ätna ist zu sehen, beschlossen wir auf der Hauptstrasse/Autobahn direkt weiter nach Norden zu fahren. Da der Regen langsam in "Sintflut" ausartet, beschlossen wir, Sizilien zu verlassen und direkt wieder auf die Fähre zu gehen und auf dem Festland auf Besserung zu hoffen. Nebst der Autobahn-Abfahrt, war das das Einzige, was wir von Taormina gesehen habe. Auf der Strasse hatte es dichten Nebel und Wolkenbrüche und die Bilder musste ich auch unterm Schirm aufnehmen zur Fähre: (im Gegensatz zu den Wegweisern) Ab der Autobahn wird es wohl am Einfachsten sein, die Ausfahrt “Messina-Bocetta” zu benutzen, dann direkt alles auf der Via Bocetta bis zum Meer hinunter und entweder etwas südlich für die staatliche, oder etwas nördlich für die private Fähre. Warten am Kai auf die Fähre. Auf der andern Seite scheint es auch nicht besser zu sein.   Der weitere Weg sollte uns um den Südzipfel von Kalabrien herum füh- ren. Daher versucht, auf dem Weg zur Südspitze Kalabriens, einen ÜP zu finden. Gar nicht so einfach, entweder verbaut oder da die "blöde" Bahn immer zwischen Strasse/Ortschaft und Meer liegt, hat es fast keine über 2.8 Meter hohe Unterführung, um den Strand zu erreichen. Daher irgend- wo in einem Dorf, vor Mellito di Porto Salva, in einen links am Berg lieg- endes Ortsteil gefahren und dort vor einer Neu-Bau-Ruine in aller Ruhe übernachtet   16. Samstag Weiterfahrt auf der SS 106. Immer das gleiche Problem, KEIN ZUGANG zum schönen, feinsandigen Strand. Die Unterführungen sind immer nur höchstens bis 280 hoch. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, ausserhalb (5-6 Km) von Brancaleone, hätte es eine Möglichkeit GAS zu bekommen. (Tamoil-Tankstelle + CREA-Gas-Station) (38. 0093/016.1291) Ohne Probleme Deutsche Alu-Gas-Flasche nachgefüllt, 10 Kg = 16 Euro) Gleich unterhalb der Gas-Station, in Canalello, habe ich am Lungomare, andere WoMo's gesehen. Aber bis wir die Bahn-Unterführung  gefunden hatten! Vor einer Brücke über einen Bach (nach dem Dorf)  hat es ein kleines Strässchen, das neben dem Bach, unter der Bahn durch, zum Lungomare führt  (N38.01651/ 16.13511). Da es immer noch stark reg- net, Ruhetag eingelegt. Nebendran tost das Meer. Heute praktisch keine It-WoMo's gesehen. Es ist richtig kalt. Winterkleider sind angesagt. Die geparkten WoMo’s sind aus D und scheinen schon länger hier zu sein. 17. Sonntag Regen & Sturm. Weiter um den Stiefel-Zeh gefahren. Im Lauf des Tages wird das Wetter wieder besser. Am Abend scheint wieder die Sonne, trotzdem noch tws. schwarzer Wolken. Auch der Wind hat etwas abge- geben und es ist wieder deutlich wärmer. Von Canalello alles entlang dem ionischen Meer nach Norden, (die and- eres Seite der kalabrischen Fussspitze) bis Cariati, (N von Crotone) Steh- en jetzt direkt am Meer (39.49086 / 16.97900). Unterwegs, bei drei Mac- Donalds versucht, keiner hat Internet 18. Montag, Mittag in Crosia verbracht. Dort Free-Wi-Fi entdeckt, aber es braucht Name und Password, das nur auf der Gemeinde erhältlich ist, aber die haben Siesta. Heute entschieden, wir gehen von Brindisi weiter nach Griechenland und weil am nächsten Wochenende Ostern ist (unsere und die griechische) möglichst schnell und lassen die geplante Umrundung des Stiefel-Absatz für diesmal sein. Telefon mit Rania von Acropolis-Travel in Patras und Ticket für die Fähre Brindisi-Igoumenitsa bestellt Daher bis kurz vor Taranto gefahren und stehen jetzt ausserhalb von “Castellaneta Marina” am weitgehend verbauten Strand, ganz am Ende des Lungomars. Wenn alles klappt, geht es morgen Abend um 18 Uhr auf die Endeavor- Fähre (Elli T) ab Brindisi nach Igoumenitsa. Am "unserm" ÜP trafen dann noch 2 Deutsche mit je einem VW T4-Cam- per ein, die auf Italien-Tour sind. Trotz Kälte und Mückenplage bei Wein und Bier einen angenehmer Abend verbracht 19. Dienstag von Castellaneta, über Taranto nach Brindisi, vorher aber noch beim grossen "Auchan", vor der Stadt, die "lebenswichtigen" Vorräte für das kulinarische "Überleben" im "darbenden" Griechenland aufgefüllt. Anruf bei "Rania" in Patras. Es sei alles für die Fähre (Endeavor-Lines)- FB "Elly", um 18 Uhr am Abend, bereit, Tickets seien am Hafenschalter hinterlegt, per Telex. Wie immer bei "Akropolis-Travel", hat alles super geklappt. Preis: WoMo 6 Meter + 2 Pax (Senior)  142 Euro. Eigentlich zu teuer, später werden wir, mit Anek, für die doppelt solange Strecke, Igou-Ancona “nur” 170 Euro bezahlen  (Ticket von Linos-Travel) 20. Mittwoch Überfahrt auf der CF "Elly T", älteres, rostig-schmutziges Schiff, kein richtiges CoB, nur 2 WoMo an Bord. Duschen drei Stockwerke höher, auf dem Weg dorthin, muss man durch alle Passagierräume durch. Ankunft um 04.00 Uhr (GMT+2) in Igoumenitsa. Entladen bis 05.00. Dann an die Drepano-Beach gefahren und dort weiter geschlafen.   Am "2. Morgen" auf dem Weg von der Drepano-Beach in die Stadt, noch zum Bäcker, aber der existiert nicht mehr. Beim gegenüber-liegenden Supermarkt Brot gekauft und weil er noch viele Lämmer hatte (Ostern!!) wollte ich eine Lamm Schulter kaufen, aber es gibt nur halbe oder ganz Lämmer. Mit Müh und Not ein Mittelstück erwischt (Chops), aber doch 1.5 kg für uns zwei. Dieselpreise auf dem Weg von Igou bis Parga: (von 1.43 € bei Axio  bis 1.63€  Shell/BP) Weiterfahrt auf der E-55 Igoumenitsa-Preveza. Unterwegs bei der “Quelle von Arapi” WoMo-Wassertanks gut gespült und alles frisch aufgefüllt Stehen jetzt an Paralia Lichos (nahe Ag.Kyriaki)(39.279647 20.466230). Steiler geteerter Weg runter von der Haupstrasse Parga zur E 55. "Leider " schon 2 WoMo hier, beide aus Rosenheim. Einer mit Moppel!! Um 17 Uhr gehen glücklicherweise beide WoMo weg und wir hatten die ganze Bucht für uns allein. Gebadet, aber nur kurz, da noch sehr kalt. 21. Donnerstag Über die E-55 etwas weiter südlich gefahren und steil nach Paralia Lou- tsas runter. Stehen jetzt am südl. Dorf- Ende allein am wunderschönen, kilometerlangen Sandstrand. Mein ÜP könnte der P der gegenüber- liegenden, aber geschlossenen Taverne sein. Daher im Haus gefragt, ob wir stören. Nein, gar kein Problem. Nachbarin hat uns noch mit Flieder beschenkt. Keine Taverne hatte offen. 22. Freitag (Karfreitag) Daher weiterer Ruhetag in Paralia Loutsas. Mit Vespa etwas die Gegend erkundigt. Weiter südlich hätte es auch noch viele Möglichkeiten 23. Samstag (Karsamstag) Von P. Loutsa nach Preveza, durch den Tunnel unterm Meer (5 €) gefah- ren, dann kurz ins naheliegende Lefkas-”City”, um im dortigen "Carre- four" Frisch-Produkte für über Ostern einzukaufen, da auf der geplanten Strecke, entlang der Westküste v. Epirus nach Astakos, keine Super- Märkte mehr liegen. Stehen jetzt an der Bucht von Mitikas, an “unserm” Plätzchen, schön geschützt, mit Blick auf die Inseln Kalamos und Kastos. 24. Sonntag (Ostersonntag) Auch den Ostersonntag am Ort verbracht. Gebadet, aber sehr kalt. “Hinterland” zu Fuss erkundigt.Bald überall sieht man gegen Mittag, wie Grills angeheizt werden und draussen Tische gedeckt sind. 25. Montag (Oster-Montag) Auch in Griechenland ist am Oster-Montag Feiertag. Von Mitikas entlang der Küste, über Astakos nach Aitoliko, einem Städtchen mitten in einer Bucht, nur über 2 Brücken mit dem Festland verbunden. (Unterwegs an einem Stand gekauft: 8 kg Orangen, (dreierlei), 1,5 Liter eig-enen weissen Retsina, 1/2 kg Erdbeeren, 1 grosser, frischen Knoblauch, alles für 10 €)  Stadt-Rundgang, aber alles geschlossen. Weiter nach Messolongi, nach Turlida, draussen vor der Lagune. Da gerade Mittag war, 1 Portion fri- scher, frittierten Oktopus gegessen (9 €, genug für 2 Personen), dann weiter nach Rion zur grossen Brücke. Da aber der Rückreise-Verkehr (Ostern) sehr stark ist, nach Naupaktos abgebogen und da Stell-Platz gesucht. (38.37344 / 2179533) Starker Wind aus den Bergen. Gegen- über, auf der andern Seite des Golf v. Korinth, haben die Peloponnes- Berge noch Schnee Warnung vor CP "Dounis Beach" vor Naupaktos. Hat uns mit Polizei gedroht, weil wir am geschlossenen (!!) CP vorbei, auf dem Weg, zum Strand wollten, um Bilder von der Brücke zu machen. So eine ein- gebildete “Tante”. "Wenn wir zu wenig Geld hätten für CP, sollen wir zu Hause bleiben" und ähnliche Sprüche. An der Strasse bei (38,346164 / 21,769852) hat es auf der linken Seite eine grosse Bäckerei, die sehr gutes Schwarzbrot macht und auch eine Riesenauswahl an Süssigkeiten hat. 26. Dienstag Trotz Windwarnung (Stark!) über die grosse Brücke nach Patras (WoMo  = 12.90 €) Starke Böen haben zum sehr vorsichtig Fahren gezwungen. In Patras noch im “Carrefour” eingekauft. Sonja hat vom grossen Parkplatz fast einen kleinen, jungen Hund mitgenommen. Dann auf der E-55 nach Katakolo gefahren, im Hafen Wasser bekommen (2 € Trinkgeld) und Mit- tagrast gemacht. DREI Riesen-Kreuzfahrschiffe da, ein Costa, ein MSC und ein Holland- Amerika-Linie, die "New Amsterdam". Die MSC musste sogar auf Reede ankern bis die Costa abfuhr. Jedes sicher 2000 Pax, wenn nur die Hälfte nach Olympia geht, sind dann dort 3000 Personen. Wahnsinn.   Nachher weiter auf der E-55, zuerst mach Tolo. Da die Beach sehr weich und sandig ist und direkt neben einem CP liegt, der scheinbar am Öffnen ist, weiter gefahren, nach Kalo Nero. An der Strand-Promenade, ganz ans Ende gefahren. Bei einer Tafel: ”zum Best Western Hotel” übernachtet.  (37.30571 / 21.69579) 27. Mittwoch Von Kala Nero, der Küste nach, über Kyparissia, Filatra, Marathopoli, Gialova nach Pylos, dort im Hafen gerastet und weiter über Methoni, Finikunda, nach Koroni. Dort Mittagrast, dann weiter nach Analipsi-Beach (kurz vor Kalamata).(37.0055 / 21.9718) Beim dortigen Bauern-Stand frische, neue Kartoffeln gekauft (Kg/-.80 €). Dort an der "Strand-Promenade" übernachtet, obwohl “Camping”-Verbot. Noch 2 WoMo’s aus F dort. Kein Mensch hat sich gestört 28. Donnerstag Von Analipsi, durch Kalamata, entlang des Messinischen Golfs, am Fuss des Taygetos, über Kardamili nach Neo Oitylo, Mittagessen in Taverne (1x Octopus/Calamares, 1/2 Lt. Wein = 10 €), dann weiter Richtung Gythion. Sind jetzt auf CP “Gythion Bay” (15 € für alles) CP ist im Umbau, Baustelle. 1 WC/ Dusche ist fertig, Strom noch "gewöhnungs-bedürftig", sollte auch neu werden). Retablieren von Mensch und Auto 29. Freitag Vom CP “Gythion-Bay”, durch Gythio durch, entlang der Küstenstrasse, mit Suchen nach andern SP, um den Lakonischen Golf, nach Plytra an der Xylis-Bay. Gleich neben dem Hafen das “antike Asopsos”. Beim Durchfahren der riesigen Orangen-Plantagen, zwischen Gythio und Skala, alle Bäume noch voller Früchte, frage ich einen Bauern dort, ob ich
Spaziergang am Meer zwischen Livorno und Grosetto
unser SP in M. di Grosetto (42.73703 / 010.97805)
unser ÜP bei Ferentino (41.68019 / 013.33367)
SP an der A-3 (39.9171 / 15.9656)
SP Amantea-Porto Touristico (bei N39.05631 / E016.09294)
SP zwischen Gioia Tauro und Taureana  (N38.4025 / 15.8662)
Catona, die nächste Gemeinde, nach VSG
Die Strasse von Messina
Blick nach Norden
reger Fährverkehr
Milazza-Hafen
Torre Faro, die “oberste” Ortschaft in Nord-OST-Sizilien
Milazza
San Giorgio, Blick ostwärts
San Giorgio, Wiese hinter Strand
Fiumara
Liparischen Inseln
Castellammare
Der Strand zwischen Macari und Castelluzzo, zuerst fast allein, aber dann..............
Castelluzzo mit rechts, Monte Cofano
Mein ÜP am Ende des Lungomar von Mazzaro de Vallo
Realmonte, Stichstrasse zum Strand, mit Scala dei Turchi (Türken-Treppe) im Hintergrund
Marina di Modica
Mein Super-Platz, nähe Santa Maria del Focallo, an der SP76
Lido di Noto
Gleich hier, nach rechts abbiegen
Verregnetes Taormina
Auf der ander Seite ist es auch nicht besser
Mellito di Porto Salva
Am Lungomare von Canalello. Ganz hinten, an der Hauptstrasse oben, gibt es GAS
Lungomare von Crosia
Ganz am Ende des Lungomare von Castellaneta, vor Taranto
Im Hafen von Brindisi
Igoumenita, Drepano-Beach
Arapi-Quelle an der E-55
Paralia Lichos
Paralia Loutsa-Süd
alles spriesst
Paralia Mitikas, westwärts
Mitikas
Insel Kalamos
Paralia Mitikas, ostwärts
Blick auf die Rion-Brücke
Paralia Giannitsari
Touri-Bagger 1
Touri-Bagger II
Touri-Bagger III
der Riese im Hafen
Paralia Kalo Nero
Hafen Pylos
Paralia Analipsi
Strand vor CP “Gythion Bay
Blick gegen die “Mani”
Im Hafen von Plytra
Gleich daneben, Alt-Asopos, das meiste unter Wasser
Fortsetzung auf Seite 2 Fortsetzung auf Seite 2 zurück Frühjahr 2011,8 wöchige Rundfahrt durch Italien /Sizilien, Griechenland, wieder Italien und Slowenien.
Blick auf San Georgio
Camping Costa Potente
Orangen kaufen könne? Wie viel ich denn wolle? Ja, so 5-10 kg. “Dann soll ich sie doch einfach selber vom Baum pflücken”. Jede Bezahlung wurde zu- rück gewiesen. Es seien sog. Sommer-Orangen und er hätte noch keinen Käufer gefunden, der einen “anständigen” kostendeckenden Preis zahle. Gar nicht trocken, wie die “Spanischen” zu Hause. So saftig, dass schon beim Schälen der Saft ausläuft. Scheint ein Teil des “Griechischen Problems” zu sein. Beste Agrar-Produkte müssen vergammeln, weil die Ernte-Kosten höher sind als der Verkaufspreis und wir in West-Europa müssen dann dieses “Kunst-Gemüse und -früchte” aus Spanien kaufen ! PS Im Lidl in Skala sah ich, dass anstatt griechischer Orangen, Spanische in Netz, angeboten werden. Verrückte Welt
Route: ab Zürich-Brunnen-Axen- strasse-Gotthard-Mailand- Parma-La Spezia-Ceccina,  weiter entlang der tyrrhe nischen Küste bis Villa  San Giovanni. Umrundung von Sizilien. Umrundung  der kalabrischen Stiefel- spitze bis Brindisi. Fähre nach Igoumenitsa /Grie- chenland. Rund um den  Peloponnes. Entlang der  Ostküste des Golf v. Kor- inth nach Theben, dann  zur Insel Evia, Fähre zum Festland, Volos, Katherini, Vergina,Veria, Edessa,  Thessaloniki, Toxotes  (Nestos) zurück nach  Amfipolis, rund um Chal kidiki, Thessaloniki,Ver- ia, Kozani, Kastoria, zur- ück auf der “Odos Egn- atia”  nach Igoumenitsa.  Fähre nach Ancona. Rim- ini, Venedig, Udine, Koba- rid, Cherkno, Skofia Loka,  (Fliegenfischen) Logatec,  Venedig, Brescia, Mailand,  Novarra, Simplon,Vevey,  Bern, Zürich