September 09. Freitag Freitag-Nachmittag Abfahrt. Einmal eine andere Route gewählt, daher von Zürich nach Schwyz- dann die Axenstrasse gefahren um zum  Gott- hard-Tunnel zu kommen. dann nach Bellinzona und zum Lago Maggiore, aber das linke Ufer ge- wähllt. Nach Luino und entlang dem See nach Porto Valtravaglia. Übernachtet auf Parkplatz oben im Dorf (aber Bahnlärm von SBB-Cargo- Zügen) (GPS=45.9590 / 8.6774) 10. Samstag Von P.Valtravaglia nach Laveno-Sesto Calende, dann auf der A-26 nach Genua, weiter auf A-15 nach Varese Ligure, Übernachten beim Sport- platz am Bach , (GPS 44.376516 / 9.591126) Nachtessen im Ristorante Amici (Slowfood), Baden im dortigen Frei-Schwimmbad, Eintritt gratis (aber es ist Haarhaube nötig) 11. Sonntag Von Varese-Ligure den Berg hinunter zur A-15 und weiter nach La Spezia-Pisa-zum Strassen- Ende in Rosignano Solvay, nach Strandauf- enthalt, weiter nach Cecina und quer durch die Toscana nach Volterra-Siena, zum Lago Trasi- meno (Passignano), dort Übernachten am Jachthafen. Mit frischer Pizza vom danebenliegenden Ristorante “Il Porto” (GPS 43.184901 / 12.143132) 12. Montag Peruga (Einkauf etwas ausserhalb im CC Colle- strada, GPS 43.088889, 12.467707), weiter nach Foligno und nach Eggi, vor Spoleto, hier beginnt ein “langer” Tunnel zur  SS209/320, bei Biselli Mittagrast gemacht (GPS 42.791241, 12.992823), dann weiter entlang des Flusses Corno nach Norcia, Stadtrundgang und Einkauf  von lokalen Spezialitäten http://de.wikipedia.org/wiki/Norcia  Von Norci gibt es eine neue Strasse in vielen Tunnels nach Ascoli Picena. Ab da auf 4 spur- iger Strasse zur Adria- A-14, zum Übernachten aber ans Meer, nach I-64014 Martinsecuro, ans Lungomare Europa, (GPS N42.68608 / 01392446) 13. Dienstag von Martinsecuro alles entlang der Adria auf der SS 16 bis Casalbordino Lido, zum Baden + Übernachten, (GPS 42.199761 / 14.617145) Nur Pescara auf A-14 umfahren. In Casalbordino haben die Gemeindearbeiter am Lido soeben die Parkgebühr-Hinweistafel abmontiert, also jetzt gratis Das Restaurant hinten an der Wendeplatte war auch schon zu. 14. Mittwoch von Casalbordino-Lido aus Weiter-Fahrt ent- lang der SS16 bis Bari.Im Hafen gefragt, was Fähre nach GR kostet, Venturis jetzt plötzlich 190 € anstatt 112 Euro. SF über 200 € mit Handy Linos angerufen, Preis Ventouris für 6-Meter-Womo mit 2 Pax 146 € , Superfast 168. Wegen dem kleinen Unterschied daher SF ge- wählt und weil es noch genug Platz hatte und die Zeit auch reichte (16 Uhr) gleich bei Linos gebucht für gleichen Abend. Innert Minuten BuchungsNummer erhalten, mit Visa bezahlt. Dann zum Schalter, auf das ver- wunderte  Gesicht dort, keine Antwort ge- geben, Ticket ausdrucken lassen und ein- gecheckt und um 17 Uhr schon auf’s Schiff (Abfahrt 19 Uhr) 15.Donnerstag Am Morgen um 05 Uhr früh Lokalzeit,  in Igomenitsa angekommen, noch in der Dunkel- heit zur Drepano-Beach gefahren und dort erstmal geschlafen und gefrühstückt, dann auf alter Strasse nach Ioaninna, dann weiter bis zum SP am Voidomatis-Fluss vor Konitsa. Weil wir schon sehr früh dort waren, wollte ich die Zeit nutzen um den “spinnenden” Kühl- schrank zu reparieren. Der Kühli “spinnt” immer beim Umschalten von 230V-Strom auf Gas. Nützt nichts, nach x Ver- suchen wirds immer schlimmer.   Plötzlich grosse Stichflamme im WoMo, aber wenigstens kein Brand. Alle Versuche gestoppt, Gas zum Kühli total abgestellt.   Ab jetzt kühlt er nur noch nur beim Fahren, mit 12V-Strom vom Motor, oder mit 230V-Strom, wenn wir Landstrom haben. dh aber, entweder Fahren oder Stellplatz mit Landstrom ! So geht es einigermassen.  Die Stichflamme hat uns verunsichert und wir beschliessen nicht auf der “alten” Strasse über die Berge zu fahren. Daher sind wir umgekehrt und zurück nach Ioaninna gefahren. Dann über Autobahn zum SP in  Vergina, da es dort Strom gibt. Ankunft 22 Uhr. Da nicht alles im Kühlschrank verderben soll beim Stehen müssen wir ab jetzt nur noch SP oder Campingplätze, mit Landstrom, anfahren. Das ist schwierig weil die meisten Camping- plätze spätestens am 15. September schon zu sind Was machen wir jetzt? 16. Freitag, Vom SP-Vergina, über die Odos Egnatia um Thessaloniki rum gefahren, bis zu dem uns bekannten Dorf-CP in Keramoti.   An der O.E bei Moustheni hat es jetzt bei einer  Raststätte : http://www.chrisanthidis.gr/index.php/en/compo nent/content/?view=featured http://www.chrisanthidis.gr/index.php/en/chrisa nthidis-stores/moustheni zwischen Amfipolis und Kavala, einen WoMo-Ent- +Versorgungs-Platz, mit Restaurant und Tank- stelle. Ist auch zum Uebernachten geeignet. Ich habe es noch fertig gebracht, im CP an einer so weichen Stelle zu parkieren, so dass wir im Sand versoffen sind. Trotz Diff-Sperre graben sich die Hinterreifen immer weiter rein. Aber ein zufällig vorbei kommender Bau-LKW half uns raus rausziehen 17. Samstag, Weiter Rast auf CP Keramoti, der morgen schliesst. Grosses Werweissen, was machen wir jetzt? Gasleck gibt zu denken und das ständig einen Ort mit Landstrom suchen, auch. BESCHLUSS: Wir fahren heim, aber über Land, da wir ja schon im Norden von Griechenland sind. 18. Sonntag von Keramoti aus bis Amfipoli, dann über Serres zum Kerkini-See. Dann quer Beet durch die Berge nach Cherso an der 65. Dann zum Dorian-See und entlang dem Westufer zur MK- Grenze. An der Grenze hat es KEINE Tankstelle, erst im übernächsten Dort. Dort getankt Diesel 68 Denar = 1.11 €), dann nach Valandovo und zur M1 (Autoput). Dann bis Veles, dort hat es links und rechts Tankstellen, (Unterführung) Motel mit CP (geschlossen) bewachter LKW-Parkplatz. Tankwart schickte uns auf die grossen leeren Parkplätze des Motel.  dort gratis Übernachtet 19. Montag von Veles aus über den Autoput zur MK/SRB- Grenze, vorher noch billig getankt, dann durch ganz Serbien (Belgrad ca. 16 Uhr erreicht, Stau vor der Donaubrücke) bis Kroatien. Dann bei der ABZWEIGUNG in Okucani nach Stara Gradiska (Grenze zu BiH) abgebogen. Dort hinter dem Mercator-Center übernachtet. 20. Dienstag Von Gradiska, auf der M5 bis Banja Luka, da bei OMV getankt (1.20€) dann weiter quer durch Bosnien, total verschissenes Wetter, Nebel auf den Höhen bis Bihac, dann weiter zur Grenze zu HR, dann an den Plitvizer Seen vorbei, (zum 4 ten Mal schlechtes Wetter), weiter nach Senj an der Adria. Weiter um Rijeka rum nach Rupa. Dann nach SLO und auf der #7 (-Triest) bis zu einem Rest- aurant mit Spannferkel auf dem Grill. Nach dem Essen dort, mit Erlaubnis, gleich Übernachtet 21. Mittwoch Von Slowenien nach Italien, dann bis Udine, weiter zur Grenze nach Österreich (Villach) aber dann durch das Geiltal hinauf und über den Geilberg-Sattel nach Lienz, dann durch das italienische Pustertal zum Brenner und über die Landstrasse nach Innsbruck. In Zirl im Indus- triegebiet übernachtet 22.Donnerstag Von Zirl durch den Arlberg-Tunnel in die Schweiz. In St.Gallen noch bei Furor Gas- Flasche nachgefüllt. Auf der „kurzen“ Reise haben wir nur 4 kg verbraucht. Dann weiter nach Hause.
zurück 2011, “Kurze" Herbst-Reise.  Von der Schweiz nach Italien, von Bari mit Fähre nach Griechen-land, zurück über Land, durch Mazedonien-Serbien-Kroatien-Bosnien-Slowenien-Italien-Oesterreich, in die Schweiz.
Route:  Zürich-Tessin, entlang des Lago Maggiore nach Varese, A-26 nach Genua, A-12 bis Livorno, Volterra-Siena-Lago Trasimeno-Perugia-Foligno- Spoleto-Tunnel-Norcia-Ascoli Picena-Adria (Martinsecuro)- alles entlang der Adria-Casa- bordino Lido-Bari. Fähre nach Igoumenitsa. Dann Ioaninna-Konitsa-wieder nach Ioaninna-Vergina- Kera- moti-Amfipolis-Kerkini-See, Dorian-See-Valdandovo(MAK)- Veles-Belgrad(SRB)-Okucani (HR)-Gradiska (BiH)-Banja Luka-Bihac-Plitvizer-Seen (HR)-Senj, an der Adria- Rijeka-Triest (I)-Udine-Vil- lach(A)-Gailtal-Lienz-Pustertal (I) -Brenner (A)-Innsbruck- Arlberg- und nach Hause (CH)  
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In Keramoti hatte wir noch Glück, der Campingplatz ist nur noch bis am Sonntag offen.
Am Weg von Rijeka nach Triest, das Gasthaus Finida, Obrov 76, 6243 Obrov (GPS 45.5394 14.1010)  
Quintessenz: Wer bereits in Nord-Griechenland ist kann auch gleich über Land nach Hause: von Grenze Griechenland/Mazedonien nach München sind  ca. 1700 km Athen-Patras-(Fähre)-Ancona-München sind es, nebst dem Schiff, auch noch 1000 Strassenkilometer.  Es muss ja gar nicht ewig Autobahn sein. Man kann ja auch “Umwege” oder andere Routen, fahren. z.B. ein Stück entlang der (Balkan-) Adria  Verkehr war auf dem Autoput sehr schwach, tws. allein auf weiter Flur. An den Grenzen gabs gar keine Staus und die Kontrollen waren schnell und einfach. Nie hat jemand ins Wohnmobil geschaut. Pass war nicht nötig. Personalausweis, Fahrzeugpapiere und gültige “Grüne Karte”, reichten  Nachtrag: wenn wir uns, wieder zu Hause, die TV-News-Berichte anguckten, frage ich mich in welchem Griechenland wir waren ?Scheinbar gibt es zwei total verschiedene. Das Griechenland aus den Medien und das selbst-erlebte Griechenland, ausserhalb der zwei grossen Städte. Diesel war kaum teurer als in Italien. Die Menschen sind noch gleich wie immer.  “Komisch” fanden wir z.B. dass da wo wir im Frühling auf der (A-2-O.E.) noch Maut bezahlt haben (ca. 30 km vor Veria, von Kozani kommend) die Zahlhäuschen leer waren, ebenso die Mautstelle nach Ioaninna  Ganz oberflächlich betrachtet: Alles war wie sonst (!!) Die Sonne schien, das Wasser war warm. Schade nur, dass wir nicht länger bleiben konnten  Zum Kühlschrank-Problem: In meiner Werkstatt wurde, nach dem Ausbau des Kühlschranks, festgestellt, dass "nur" ein Thermofühler beim Brenner defekt war, der dadurch aber falsche Infos an die Elektronik weitergab, und diese das Gas-Magnetventil unkontrolliert öffnete und schloss. zurück