Tag 3 Sonntag, zurück auf die A-12 nach Pisa. Mitfahrerin hatte keinen Wunsch nach „schiefen Turm“, nur nach Meer. Daher weiter bis zu Ende der A-12 in Rosignano Marittimo. Ein Versuch, zwischen Bibbiona und Cecina / Vada ans Meer zu kommen, war ohne Erfolg. „Tausende“ von Autos bewegten sich an diesem Sonntag auch dort  hin. Also brachen wir den Versuch ab und fuh- ren Richtung Inland, auf der „Super-Strada“ Richt- ung Florenz. Da meine Klimaanlage nicht genügend  kühlte und wir am Montage-Mittag sowieso bei Be- kannten in Lamporecchio zur Wein-Probe erwartet wurden, fuhren wir bis Vinci (Geburtsort von Leonardo  da-Vinci) und übernachteten dort auf dem SP. (43.780644/ 10.928367) Tag 4 Montag, zuerst in die VW-Vertretung in der Nähe von Vinci und nachher nach Lam- porecchio zur Weinverkostung. Leider war der Weg zum Bauernhaus für mein WoMo durch die Olivenbäume zu eng und zu steil, also haben wir umgekehrt und haben noch Vinci und Lamporecchio besichtigt. Dann weit- er zur A-11 nach Florenz und auf der A-1 weiter, bis zur Abzweigung zum Trasimeno-See und Perugia. Auf der SS75 weiter bis Foligno. Dort auf dem SP beim Stadion übernachtet. (42.9554/12.6951) Tag 5 Dienstag, auf der gut ausgebauten SS77 quer durch den Apennin, an die Adria. Dort,in Porto Rencanati endlich an und ins Meer. Auf dem Parkplatz, neben dem Strand, versucht zu Übernachten, aber dann begann eine Band mit voll aufgedrehten Lautsprechern zu „spielen“. Das hat uns vertrieben und wir landeten auf einem riesigen Parkplatz, hinter dem Bahnhof. Hier war es schön leer und ruhig, mit Ausnahme der Nachtzüge Tag 6 Mittwoch, Heute um 17 Uhr fährt unsere Minoan-Fähre nach Griechenland. Vorher müssen aber in Ancona-Camerano (Ancona-Süd), im dortigen „Carrefour“ alle „Vorräte“ aufgefüllt werden, nicht dass wir in GR noch „verhungern“. Von „Chiani-Beef“ bis zum Gorgonzola. Dann trollten wir uns so langsam zum Hafen, zum Einchecken. Etwa um 14 Uhr fuhr die „Europa-Palace“ in den Hafen. Ein Strom von Fahrzeugen ergoss sich aus deren Bauch. Tag 7 Donnerstag, Pünktlich um 9 Uhr sind wir in Igoumenitsa eingetroffen und direkt auf die Odos Egnatia. Die, bei unserm Express-Besuch über die beiden Ostern, noch nicht fertigen Tunnelstücke, vor Dodoni und der grosse Tunnel Met- sovo-Grevena, waren jetzt fertig und wir konnten durchrauschen bis Veria. Dort sind wir abgebogen, nach Vergina, bei den mazedonischen Königs- gräbern, und haben dort auf dem Privat-SP übernachtet.  (40.48499/ 22.3201) Tag 8 Freitag, weiter, alles auf der OE bis ganz weit in den Norden, nach Alexandroupoli. Dort erstmal auf den Stadt-CP und Mensch und Auto retabliert und im warmen Wasser gebadet Tag 9 Samstag, weiterer Rasttag auf dem CP,  mit Stadtbesichtigung Tag 10 Sonntag Start zum 200 Km-Ausflug nach Troja in der Türkei. Grenzüber- tritt war kein Problem, sehr züg- ig, ohne Schikanen, nur Papiere, (Identitätskarte und FZ-Aus- weis). Dann über Kesan, auf die Dardanellen, an Gallipoli vorbei, nach Kilidibahir zur Fähre nach Canakkale. Unterwegs an einem der vielen Strassenstände mit Früchten und Gemüse versorgt. KilibahirMit der Autofähre, die alle „Hen-nenschiss“ fährt, auf die andere, asiatische, Seite. Die Meeres-enge ist hier nur etwa 1,5 km breit. Ausserhalb Canakkale, versuchsweise, in einem Super-markt (Kipa) eingekauft, ist wie bei uns, kaum „orientalisch“. Weiter nach dem nur noch 40 km entfernten Troja. Nach des sen (etwas enttäuschender) Be- sichtigung wieder zurück. Unterwegs bei Ecebat,an neuer grosser Tankstelle, gefragt, ob wir hinter dem Haus übernacht en dürfen. Selbstverständlich. In der Nacht kommt Sturm und Regen auf. In den Schweizer-TV- News hörten wir dann  von den Überschwemmungen, im nicht weit entfernten Istanbul.   Tag 11 Montag Am Morgen habe wir dann ge- sehen, dass die Tankstelle nicht die ganze Nacht geöffnet ge- wesen war. Unterwegs nochmals Früchte eingekauft, u.a. die best- en Pfirsiche, die ich, seit langen, gegessen habe. Gegen Mittag err-eichten wir wieder die GR/- TR-Grenze. Nach Abgeben eines bei der Ein- reise gestempelten Zettels, form- los zurück nach GR. Dann nach Sufli ins Seiden-Museum. Die Ge- gend war früher ein Zentrum der Seiden-Raupen-Zucht. Nachher über die OE bis nach Komotini, dann hinunter zum Strand in Pa- ralia Mesi. Baden und Übernach- ten. Nur wenige Autos und fast Menschenleer   (40.942075/25.195857) Tag 12 Dienstag Trotz schlechtem Wetter, entlang der Küste, über Metamorfosi, Arogi und Fanari hinauf nach Lagos. Bei Sturm, Besuch im Kloster St. Nico- las, auf dem Inselchen, mitten in den Seen/Lagunen. Weiter nach Paralia Avdiron, wo wir schon früh- er waren. Wegen dem schlechten Wetter, weiter nach Toxotes, am Ausgang der Nestos-Schlucht. Ganz hinten, dort wo die Strasse, die parallel zur Bahn verläuft, endet, Mittagsrast gemacht. Dann auf der Serpentinenstrasse weit hinauf zum „Nestos-Viewing- Point“. Von hier oben sieht man tief unten die Windungen des Nest- os in der Schlucht und gegen Osten bis hinauf nach Porto Lagos und bis nach Keramoti und Thassos. Am Abend hinten am Strassenende, am Nestos, übernachtet. (41.092866/24.759082) Tag 13 Mittwoch Besuch der grossen Quellen im Nachbar-Ort Para- disos, dann weiter nach Hrisso- upoli zum Nestos-Naturschutz- Zentrum. An der Strasse hat es grosse Wegweiser, aber nach einer längeren Irrfahrt, über Stock und Stein, haben wir es aufgegeben. Später erfuhren wir, dass das Zentum aus Geld- mangel geschlossen sei. Weiter nach Keramoti auf den Gemeinde-CP. Retablieren war wieder einmal angesagt. Keramoti hat einen eigenen, gemeinde-eigenen Camping- platz, etwas ausserhalb des Städtches, an der Spitze der Halbinsel, an einem kilometer- langen Feinsand-Strand,mit Blick auf die Insel Thassos Tag 14 Donnerstag, von Keramoti aus, auf der OE nach Kavala und Neo Peramos, dann auf der alten Küstenstrasse nach Amfipoli, zum Löwendenkmal (das mit der fehlenden Zunge) .   Weiter Richtung Chalkidiki, nach Stavros und Stratoni. Der dortige Gemeinde-CP existiert nicht mehr, aber daneben hat es ge- nügend Platz zum Übernachten Tag 15 Freitag, weiter nach Ierissos und Pirgadikia und Assos. Gegen Abend in Angelochori auf der Landspitze südlich von Thessaloniki angekommen. Im Wochenendverkehr durch Thessaloniki, das muss ich mir nicht antun. In Angelochori hat es einen übergrossen „Fischerhafen“ und eine lange „Paralia“, da hat es ausser Saison genug Platz zum Übernachten. Der Platz wäre auch nicht allzu weit vom Airport weg (40.49387/022.81825) Tag 16 Samstag,   als Dauer-Frühaufsteher genos-- sen wir es, auf fast leeren Stras- sen um Thessaloniki rum zu fah- ren und blieben gleich weiter auf der A-1, der Athen-Autobahn, bis zum Eingang zum Tempetal. Gleich nach der Abzweigung nach Stomio/Agiokampos hat es  einen alten Platanenwald am Fluss unten. Da lässt es sich gut ruhen. Es ist jetzt auch ein Tunnel im Bau, der das Engniss „Tempetal“ wohl löst. Von Stomio aus geht’s weiter, von Kokino Nero aus, alles entlang von kilometer- langen, jetzt leeren Stränden, nach Agiokambos, dann an Skli- thros vorbei, über den Berg, nach Elafos und Kalamaki. Nachdem scheinbar noch nie- mand in Keramidi/ Kamari war, von Kanali aus, wieder zurück über den Berg und hinunter nach Keramidi und Kamari. Keramidi selbst liegt 300m hoch über dem Meer und die Abzweigung der Strasse nach Komari ist nicht beschildert. Zudem der Parkplatz vor dem Dorf ist mit Baumaschinen und Schutt verstellt und das Dorf selbst, ist dann gar nicht WoMo geeignet. Auch Kamari ist eine Enttäusch- ung, kaum Strand und der einz- ige Platz zum Stellen ist der einsam gelegene Hafen, im Ort drin kann man nur auf einem kleinen Parkplatz stehen und wenden, der am Ende einer be- tonierten Abfluss-Rinne ist, die Gewitterregen direkt in’s Meer leitet. Bei dem Regenwetter zu „heiss“. Also Übung abbrechen und wie- der zurück, hoch auf den einsam- en Nord-Pilion. Dort in himmlischer Ruhe, be- gleitet von leisem Glockenge- läute der Rinder, übernachtet. Fast wie zu Hause, auf einer Alp. Tag 17 Sonntag, an Kanali vorbei, auf Neben- strasse nach Volos, entlang des Kolpos zur Autobahn, die wir aber schon bald wieder verlassen und nach Amaliapolis weiter fahren von Amaliapolis aus hat es jetzt ein durchgegendes Strässchen entlang der Bucht nach Nies Tag 18 Montag, Ruhetag in Nies Tag 19 Dienstag, Fahrt zur Fähre nach Evia, über Achillio nach Glyfa.   Achillio ist ein kleines hübsches Oertchen, mit einer See-Prom- enade mit Tavernen, Bäcker und metzger sowie Frischwasser. Ebenso mit einer Segel-Charter- basis nach Achillio kommt man bald nach Glyfa, zur Evia-Fähre, die auch in der Neben-Saison etwa alle 2 Stunden fährt. Beim Bummeln in Glyfa vergeht evt. Wartezeit. Ganz rechts von den Anlegestellen hat es Brunnen. Nach dem Anlegen in Agiokam- bos, zur noch nie besuchten, westlichen Evia-Halbinsel von  Lichada gefahren. Nach dem ich festgestellt habe, dass die Halb-Insel Lichada nicht so geeignet ist mit WoMo, eher eng und mehr verbaut als ich gedacht habe, umgekehrt und wieder über Agiokambos--Istiea nach Kanatadika. Dort am langen Strand übernachtet Tag 20, Mittwoch, Weiterfahrt auf der Inselstrasse über Istiea, Asimi, Pefki nach Vassilika / Psaropouli. Dort am ewig langen Strand übernachtetS    
Tag 1 Freitag, Abfahrt frühmorgens in Regensdorf, über Spiez, Blausee, nach Kandersteg, zum Autozug ins Wallis. Über Goppenstein, Steg, Brig, ins Ober-Goms, dann erstmals über den Nufenenpass. Unterwegs in kleiner Molkerei noch Biokäse und Milch gekauft. Weiter nach Airolo und am Stau vor dem Gotthard-Süd-portal vorbei, ins Tessin. Noch tanken in Lugano und weiter nach Mendrisio. Auf der # 394 nach Stabio, noch vor der Grenze Übernachten im Industrie-Gebiet von Stabio. (45.849947/08.949268)
Tagebuch einer (Nord-) Griechenland-Reise, 28. Aug bis 1.Okt, 2009
Tag 2 Samstag, über die Grenze, auf der SP-3 an Varese vorbei, zur A-8 und über A-8dir, zur A-26, (die vom Simplon her). Weiter auf der A-26 bis Alessandra. Auf der A-21 nach Asti. Weiter nach Alba. Rast und Besuch der Altstadt,wo leider ger-ade „Polen-Markt“ war. Weiter nach Bra und zur A-6 nach Savona. An dieser Küste keinen SP gefunden, alles überfüllt. Weiter, um Genua rum und entlang der Ligurischen Küste, auf der A-12, bis Sestri Levante, dann auf der Berg-strasse hoch bis Varese Ligure. Nachtessen im Rest. Amici (Slowfood-Lokal) und Übernachtung am Sportplatz. Der off. SP war durch PKW verstellt, daher ab Bach vorne übernacht-et. (44.377678 /09.590682)
zurück Herbst-Fahrt 2009 Route: Fahrt von der Schweiz nach Griechenland, kurz in die Türkei, nach Troja, zu-rück nach Nord-Griechenland, dann nach Evia, um den Golf von Korinth, wei- ter zur Ancona-Fähre nach Igoumenitsa. Von Ancona aus, quer durch den Ap-pennin, durch Umbrien in die Toscana, dann entlang der ligurischen Küste nach Genua, Alessandrio, zum Simplon und nach Hause in Zürich Fortsetzung Seite 2 zurück
AuroverladA
Auto
Auto-Verlad Kandersteg
Varease-Ligure
v.Livorno
Pisa
Vinci
Lamporeccio
Lago Trasimeno
Foligno
Porto Rencanati
Ancona
Igoumenitsa
in Vergina
Alexandroupolis
Kilitbahir-Canakkale
Troja
Seiden-Museum Sufli
Paralia Mesi
Paralia-Fanari
Kloster San Nicolas
Strassenende und Viewpoint Nestos
Quellen in Paradisos
auf CP in Keramoti
Löwe von Amfipoli
Stratoni
Assos/Pirgadikia
Angelachori
Platanen-Wald
Stomio
Keramidi/Kamari
Kamari
Strasse Kanali-Keramidi, auf der Höhe
Amaliapolis
Nies
Achillio
Glyfa, Evia-Ferry
Kanatadikia
fast hätten wir ihn mitgenommen
Paralia Psaropouli