Griechenland/ Greece Griechenland/ Greece 2001-Herbst Igoumenitsa, Astakos, Delphi, Chalkida, Vlahia (Evia), Stratoni, Keramoti, Lamia, Karpenissi, Agrinio, Drepano-Beach, Igoumentsa 2002-Frühling Igoumenitsa, Egia, Airport, Soja-Hellas (Evia), Epidaurus, Nauplia, Mykonos, Tripolis, Gytion, Pirgos Dirou, Kalamata, Finikounda, Pylos, Nestor’s Palace, Katakolon, Platanidis, Delphi, Hosias Lukas, Airport, Igoumenitsa
Route-2001
20.9 Donnerstag-Morgen Ankunft in Igoumenitsa aus Bari/Brindisi 21.9 Freitag Fahrt nach Astakos, dort Übernachtung 22. 9. Samstag Fahrt entlang der Nordseite des Golfs v. Korinth bis Anemokampos. Dort Übernachtet 23.9. Sonntag Fahrt nach Galaxidi, Itea, Delphi, Distomo, nach Kloster Hosios Lukas, aus Wikipedia: Das Kloster Hosios Lukas, Osios Loukas oder Lukas- kloster ist neben Daphni und Nea Moni eines der drei bedeutendsten byzantinischen Klöster in Griechen- land. Es liegt etwa 20 km ostsüdöstlich von Delphi in der Präfektur Böotien in Mittelgriechenland. Seit 1990 gehört es zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO anschliessend über Livadia, Theben, nach Chalkida, bereits auf Evia aus Wikipedia: Chalkida, früher auch Chalkis genannt, ist die Haupt- stadt der griechischen Insel Euböa/Evia. Als Gemein- de der Region Mittelgriechenland erstreckt sie sich zu beiden Seiten der schmalen Meeresstraße Euripos mit zwei Gemeindebezirk-en auf dem Festland und drei an der zentralen Westküste der Insel. Über den Euripos führte bereits seit 411 v. Chr. eine Brücke, die Chalkis mit dem Festland verband. Eine Besonderheit dieser Meeresenge besteht darin, dass das Meer, das unter der Brücke hinwegfliesst, alle sechs Stunden seine Strömungsrichtung ändert. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass es in der Bucht von Chalkida Gezeiten mit Ebbe und Flut gibt. Übernachtung in Chalkis, südlich hinter “Metro- Supermarkt” 24.9 Montag zuerst noch Einkauf im örtlichen Carrefour, dann  von Chalkida längs durch Evia nach Mantoudi, dort abbiegen nach Pili. Von Hafen in Pili gibt es eine Strasse nach Vlahia und weiter nach Sara- kiniko. Ab da hat es nur noch einen “Karren- weg” weiter südwärts. 25.9 Dienstag weiter in Vlahia 26.9. Mittwoch weiter in Vlahia 27.9 Donnerstag von Vlahia nach Mantoudi, Istiea, dann mit der Fähre von Agiokambos nach Glyfa (Festland), dann auf der A-1, an Volos vorbei, wenn ich mich recht erinnere, zum Zwischenübernachten nach Stomio. 8.9. Freitag von Stomio zurück zur A1 und an Katerini vorbei nach Thessaloniki und weiter auf die Chalkidiki, nach Stratoni aus Wikipedia: Das Hauptmerkmal dieser Gegend ist der Bergbau.  Die Bergbautätigkeit stammt aus dem 600 J.BC Die jüngsten archäologischen Entdeckungen haben dazu beigetragen, offen zu legen, wo die antike Stadt Stra- tonikeia erbaut wurde.  Das neue Stratoni wurde viele Jahre später im 19. Jahrhundert erbaut und seine ers- ten Bewohner waren die Bergleute der örtlichen Min- en. Im Jahr 1932 erlitt das Dorf große Schäden aus dem Erdbeben im der nahen Ierissos . Heute ist die Bergbautätigkeit nach wie vor die Hauptbeschäftigung der Bewohner. Seit einiger Zeit wird gegen ein Goldminen-Projekt protestiert in Stratoni hatte es lange einen, zwar,  vergam- melten Gemeinde-Campingplatz. Jetzt ist dort ein kostenpflichtiger WoMo-Stellplatz mit Beiz 29.9. Samstag von Stratoni aus fuhren wir weiter über Stavros und Asprovalta zum Löwen von Amfipoli . Dann weiter, an Kavala vorbei, zum Kavala- Airport und weiter nach nach Keramoti, zum dortigen Gemeinde-Campingplatz. 30.9. Sonntag Weiter auf CP Keramoti. 01.10 Montag da war ein “Ausflug” nach Thassos  mit Umrund- ung angesagt. Gleichzeitig sollte, für ein anderes Mal, nach Stellplätzen Ausschau gehalten werden. Leider hat sich da für uns nichts ergeben. Wir sind auf alle Fälle zurück zum Keramoti-Cam- pingplatz 02.10 Dienstag Schon immer wollten wir die Bergstrasse rund um das Tymfristos-Massiv einmal befahren und so eine andere Verbindung von Ost nach West versuchen aus wikipedia: Die Ethniki Odos 38 ist eine wichtige griechische Fern- straßenverbindung zwischen der Stadt Agrinio im Westen und der Stadt Lamia im Osten von Zentral- griechenland. Der Teil der Nationalstraße, welcher von ihrem Beginn bei der Kleinstadt Thermo nach Agrinio führt, ist lediglich von regionaler Bedeutung. Sie ist die mit Abstand wichtigste Straßenverbindung der Präfektur Evrytania und stellt deren Verbindung nach Westgriechenland und Epirus sowie nach Thessalien, Mittelgriechenland und Attika her. Die Strasse ist auch mit Wohnmobil gut befahr- bar, aber natürlich sehr kurvenreich. Übernachtet haben wir an der Strasse, die ins Skigebiet führt, hoch über Karpenissi. GPS: (38.9242 / 21.7932) Diese Strasse ist ausser der Skisaison, praktisch verkehrsleer.  von Karpenissi bis Agrinion führt die Route auch an und über den Riesenstausee “Kremaston”. In Agrinion mündet die # 38  wieder in die # 5 nach Arta und Igoumenitsa 03.10 Mittwoch am Abend trafen wir an der Drepano -Beach in Igoumenitsa ein, wo wir übernachteten 04.10 Donnerstag Ruhetag 05.10 Freitag am Freitag schifften wir uns im Hafen auf die Fähre nach Brindisi ein
zurück Fortsetzung Seite 2 aus Rücksicht auf unsern Hund, sind wir während seiner Lebzeit, immer bis Bari oder Brindisi gefahren, um von dort aus, mit der Fähre nach Griechenland über zusetzen Von Brindisi bis Igoumenitsa brauchte das Schiff nur  8 1/2 Stunden und das konnte er ohne Probleme aus-halten und da wir immer “Camping on Board” ge-bucht hatten, durfte er auch immer bei uns im Wohn--mobil bleiben und musste nicht in den “Zwinger”
Stomio
ehemaliger CP
Kloster Hosia Lukas
Chalida/Chalkis
Pili mit Beach
Die Bucht von Vlahia
Sarakiniko. am “Ende” der Strasse
Der Löwe von Amfipolis
Keramoti, mit gemeinde-eigenem Campingplatz
Fähre nach Thassos
Thassos- Strände
Strasse # 38
Karpenissi, Blick vom Übernachtungsplatz
der “Kremaston-”Stausee
Agrinion
Drepano-Beach