Herbst 2000:   Zum 1. Mal, mit dem neuen Wohnmobil, nach Griechenland Trip nach Süditalien und Griechenland,  Fahrzeug: VW LT 35-Karmann Missouri 635SV, Besatzung 2 Personen und ein belgischer Schäferhund “KIM”  Im Text** wird tws. Bezug genommen auf die Schulz-Bände 18/19 “Mit dem Wohnmobil nach Nord-Griechenland” und “Mit dem Wohnmobil auf die/den Peloponnes”, Ausgabe 1995!. Als Anfänger haben wir die “natürlich” dabei gehabt. Heute, als “erfahrene Freisteher” meiden wir die dort genannte SP nach Möglichkeit, weil es meist zu viele “Gleich-Denkende” am ge-nannten Ort hat.   Route: (*= Übernachtungsplätze)  Brindisi, >Igoumenitsa*, >Ioannina, >Kalpaki, >Konitsa*, >Neapolis, >Kastoria, >Edessa, >Gianitsa*, >Thessaloniki, >Langadas, >Profitis, >Rendina, >Stavros*, >Kavala, >Airport*, >Keramidi, >Kavala, >Eleftheroupoli, >Stavros*, >Stratoni, >Ierissos, >Nea Roda*, >Gomati, >Pirgadikia, >Agios Nikolaos, >Sarti, >Sikia, >Porto Koufo* >Nikitas, >Neo Moudania, >Thessaloniki, >Katerini, >Omolio, >Karitsa, >Aghiokambos*, >Sklithro, >Elafos, >Kalamaki, >Almiros, >Fähre in Glifa, >Agiokambos, >Istiea*, >Agia Anna, >Strofilia, >Limni*, >Mandoudi, >Chalkis, >Theben, >Erithres, >Porto Germeno*, >Psatha, >Schinos, >Pisia, >Limni Voulia-gmenis, >Loutraki, >Strasse v. Korinth, >Akro Korinth*, >Lountra Elenis, >Epidaurus, >Poros*, >Ermioni, >Kranidi, >Didima, >Nauplinon, >Mykene, >Viveri, >Leonidio, >Kosmas*, >Skala, >Elaea, >Papadianika, >Floka, >Sikea, >Molai, >Asteri*, >Skala, >Githio, >Areopoli, >Kalamata*, >Messini, >Koroni, >Finikouda*, >Methoni, >Pilos, >Filiatra*, >Pirgos, >Amaliada, >Stau-See Pinios*, >Patras, >Rion, >Mesologi, >Neochori, >Astakos*, >Paleros, >Vonitsa, >Amfilochia, >Arta, >Kouros, >entlang der Küste, >Igoumenitsa, >Plataria*, >Sivota, >Arilas, >Parga, >Plataria*, >Igoumenitsa, >Brindisi)  ReisezeitMitte September bis Mitte Oktober 2000 in GR, vorher und nachher in Apulien.  Nachteil der späten Reisezeit und der noch GR-Sommerzeit: nach 19 Uhr wird es bereits dunkel und in den wenigen Tavernen, die offen haben, gibt es nichts bis 21 Uhr und erst noch sehr ein-geschränkt. Das uns aus früheren Jahren bekannte, grosse Ange-bot aus Töpfen und Pfannen, oder vom Drehspiess, gibt es nicht (mehr). Verständlicherweise, wenn’s keine Leute hat. Am besten ist es noch am Samstag-Abend, in der Nähe eines Städtchens, da gab es einmal sogar Lamm am Spiess und Kokorezi, aber nichts aus Pfannen.  Wasser Erwähnt sind viele Brunnen. Wir mussten aber feststellen, dass viele der erwähnten Brunnen, speziell ausserhalb von Ortschaft-en, nicht mehr fliessen, weil sie vermutlich für die örtliche Was-serversorgung gefasst wurden, das deuten wenigstes Beton-Re-servoirs an, die jetzt dort stehen. Es war aber nie ein Problem an der ganzen Strecke, immer wieder frisches Wasser zu tanken. Die charakteristischen, griechischen Brunnen sind fast allgegenwärt-ig, wenn man mit offenen Augen durch die Gegend fährt. Einer der besten Anzeichen sind Platanen-Gruppen, die lieben wahr-scheinlich das Wasser und dort hat es auch vielfach Quellbrun-nen. Ich habe mir dafür aus einer kleinen Tauchpumpe von Con-rad  (20 DM) ein Wasser-Pump-System gebastelt. Ich lasse das Wasser, wenn das „Taufbecken“ zu klein ist, in einen Kübel flies-sen, tauche die Pumpe ein, gespiesen von 12V ab Zigaretten-An-zünder, und schon fliesst das frische Quellwasser durch den 10+ Meter langen, dünnen Plastikschlauch in den Tank.  “Man” hat ja Zeit.   Fähre:  von Brindisi nach Igoumenitsa und zurück, beide Wege OPEN, ge-bucht bei Linos-Travel,  mit Blu Star Ferries. Fahrtdauer 8 1/2 Std. Aber ab Brindisi/Bari wegen unserm Hund.  Von Brindisi nach GR, waren wir das einzige grössere Fahrzeug auf dem Oberdeck, (Camping on Board), sonst nur noch 2-3 PW mit GR-Nummern, evt. Besatzung. Auf dem Rückweg war das Oberdeck vollbesetzt, auch mit einigen Womo’s, sogar auf der Auffahrrampe standen 42-Tönner. Der  Zustand von Dusche und Toilette war ka-tastrophal, erst nach Reklamation beim Purser wurde gereinigt, da-bei lag die Fähre den ganzen Tag über in Igoumenitsa. Sprache:  Auffallend ist, das laut Buch** immer Einheimische angetroffen wurden, die deutsch sprachen. Das war bei uns nicht der Fall. Nur mit Englisch war etwas zu machen, dafür aber fast immer, mehr oder weniger gut, natürlich Geographie:  Beides, Landkarten (Wir benutzten den 6er Satz von Road-Edition 1:250000, sowie Griechenland 1:300000 von RV-Verlag) wie Ihr Buch**, bereiteten uns zu wenig auf die Gebirgigkeit der Inland-Stecken, und überhaupt, des Landes, vor. Es gibt gewisse Passagen im Buch** die darauf hinweisen, ist mir aber erst beim zweiten Lesen aufgefallen. Obwohl ich in den 70er/80er/90er Jahren einige Mal in GR war (nur das erste Mal, 1966, noch mit eigenem Auto durch Jugoslaw-ien, alle andern Male, mit Flug und Mietwagen) hatte ich GR nicht so gebirgig in Erinnerung. Es könnte aber auch sein, dass das mit einem grossen, breiten und schweren WoMo speziell auffällt. NEU: Road-Editon hat heute einen Internet-Buchladen (Travel-Book-Store) da lassen sich alle Griechenland-Karten, auch Wander-Karten, on line bestellen. Einiges günstiger als wenn die gleichen Karten in D oder CH gekauft werden und man ist sicher, keinen Ladenhüter zu bekommen. (Alles schon erlebt!)   http://www.travelbookstore.gr/index/mapsEn.asp?id=2279  Umwelt:  Was am meisten ins Auge sticht, nach dieser langen Zeit, ist die grauenhafte Sauerei überall. Es gibt kein Loch, wo nicht jede Menge Abfall hinunter geschmissen wurde. Zuvorderst und am Auffallensten, waren natürlich die Millionen von Pet-Flaschen. Der Staat solle ein Pfand auf diese Flaschen legen, dann könnten sich die „Albaner“ durch das Zusammensuchen dieser Flaschen ein Zu-brot verdienen und GR wäre viel sauberer.  In der Zwischenzeit hat auch hier “stellenweise” ein Umdenken stattgefunden. Es gibt viele Gemeinden wo Abfall in Container ge-sammelt wird, der Strand “geputzt” und sogar Abfall am Strassen-rand zusammengetragen wird. Aber es gibt auch Orte mit ganzen Container-Ansammlungen, die überquellen und der Mist liegt drum herum und wenn einmal die Contaerer geleert werden, bleibt der Mist rundherum liegen Internet Ich möchte an dieser Stelle auf das deutschsprachige Griechen-land-Forum  www. in-greece.de  und auf das spezielle Wohnmobil-Forum:  http://www.wohnmobilforum.de/ (Deutschland) und  http://www.wohnmobilforum-schweiz.ch/index.php (Schweiz)           von Brindisi kommend,     (ROT =  dort haben wir  übernachtet)                     >Igoumenitsa*,(Drepano-Beach)    >Ioannina,(Carrefour-Parkplatz)    >Kalpaki,E-90/20       >Konitsa*/Drossopigi*, E90/20,  Der Übernachtungsplatz an der Seitenstrasse, Richtung Drosopigi, hat jetzt wegen der geteerten Strasse einen hohen Absatz, un-günstig für Womo's. Gleich nach der Hauptstrasse, noch vor der Brücke, geht links ein Weg vorbei am Schafstall und hinunter zum Bach. Wunderschöner ruhiger Bad-, Picknick und Stellplatz. (2000 = Mitten in der Nacht, grosser Lärm eines schweren Wagens, plötzlich blaues Polizeilicht. Ein bisschen verdattert, frage ich in englisch "Was ist los?".  Die drei Polizisten rieten uns, hier nicht zu übernachten, sondern ins nächst gelegene Dorf, (3-4 km zurück) zu fahren. Auf meine Frage warum, sagten Sie, es sei ge-fährlich, sie hätten viele Probleme mit albanischen Banden, die auch von einem Mord nicht zurück schrecken würden. Wir hatten keine Probleme damit, wenn auch die Bewohner, die am Morgen an der daneben liegenden Bushaltestelle warteten, ein bisschen komisch schauten, was da über Nacht hereingeschneit kam.)    >Neapolis,     >Kastoria, liegt an einem wunderschönen Bergsee, auf einer zungenförmigen Halbinsel, die weit in den See hinein ragt. Noch 2000 konnte man mit einem nicht zu grossen und breiten WoMo diese Halbinsel umrunden. Bei einem Platz vor einer kleinen Kirche haben wir da auch  übernachtet             >Edessa Wird als “Stadt des Wassers” bezeichnet. Zu den Sehenswürdig-keiten gehören die Wasserfälle am Stadtrand. Heute sind die Was-serfälle von Edessa eine in ganz Griechenland und Europa einzig-artige Attraktion. Vom größten Wasserfall namens „Karanos“ (s. Bild rechts) stürzen die Wassermassen 70 Meter in die Tiefe und  man kann sogar hinter den Fall gehen. (Später habe ich gehört ,dass das alles künstlich ist)      >Gianitsa / *Pella 	 Beim Museum, gleich rechts (von Edessa aus gesehen) etwa 500 Meter in die Ebene hinunter, da hat es ein kleines, eingezäuntes Häuschen. Da hatte es Platz für 1, evt. 2 Womo's, zum Ueber-nachten,  unter einem Baum  >Thessaloniki,   >Langadas,   >Profitis,   >Rendina,     >Stavros*, Soweit stimmt noch ziemlich alles. Stadtauswärts Richtung Olimb-iada hat es nach dem Platanen-Wald mit Tavernen, weiter draus-sen, nach etwa 2 Ruinen, einen neuangelegten, riesigen Park mit Parkplatz, mit schattenspendenden Bäumen, etwa 100 Meter vom Sandstrand, parallel zur Strasse und zum Strand. Nach Mitte Sept-ember praktisch leer, auch keine Autos auf dem Parkplatz. Geeignet zum Übernachten, da durch Strassenlampen beleuchtet. (2 mal benutzt) Nur wenig Verkehr in der Nacht, und die vorbei-fahrende Polizei hat freundlich gegrüsst      >Amfipolis Von Stavos aus, alles nordwärts der Küste nach, kommt man bei Nea Kerdilia an die Brücke über den Fluss  Strimonas. Bevor man zur Brücke kommt, überrascht ein riesiger, steinerner Löwe, ge-nannt "Der Löwe von Amphipolis" aus dem 4. Jh. v. Chr. Man glaubt, dass er zum Andenken an “Laomedon von Lesbos” errichtet wurde, einem der drei besten Generäle Alexander des Großen, der sich in Amphipolis niedergelassen hatte. Man hat Teile des Löwen im Fluss, in der Nähe der Stelle, an der er heute steht, gefunden und ihn rekonstruiert. Die Sage erzählt dass der Bildhauer, als er merkte, dass er die Zunge vergessen hatte, Selbstmord beging           >Kavala, (kurz nach der AB-Abfahrt hat es hoch über der Stadt, auf dem Dach einer Ruine, einen Super-Parkplatz (Ausblick auf Stadt und die Insel Thassos)        >bei Kavala-Airport*, Agiasma-Beach. Der breite, geschotterte Weg, 2.4 km nach der Abzweigung zum Flughafen, ist jetzt geteert, der Rest ist wie be-schrieben. Kein Mensch am Strand, alle Häuschen an der Strand-allee waren unbewohnt. Hinten in den Lagunen muss die Jagt offen gewesen sein, der Knallerei wegen. Dort hat sich auch das Wetter erstmals radikal geändert, aus dem Osten kam ein kalter, schneidender Wind (Türkenwind?), über Thassos schwarze Regenwolken. War mir recht, wir sind keine Badefanatiker. Ich hoffte, dass der Wind und die Wolken den ersten Regen bringen werden, sodass auf der Weiterreise das Land wieder etwas grün werde. So war es denn auch. Beim kleinen Hafen hat es Wasser      >Keramoti, Keramoti ist einer meiner Favoriten, kein Touri-Schwer-punkt, hat aber doch alles, um sich wieder einzudecken und am Abend zu bummeln oder Essen zu gehen. Wer Honig liebt, sollte noch die paar Meter nach Keramoti-Dorf (zur Thassos-Fähre) fahren und ein paar Gläser Thassos-Honig kaufen, soll der Beste von ganz GR sein.             >Kavala >Eleftheroupoli,(durch dieses Tal führt heute die Autobahn)  >Stavros*,   >Stratoni >Ierissos,         >Nea Roda*, Der Sandweg östlich des Dorfs ist jetzt geteert, wahrscheinlich Strandpromenade, und verbaut mit grösserem Gebäude, (sieht aus wie öffentlich). Zugang zum Sandstrand ist immer noch möglich, auch Stellplätze, aber eben geteert. Besser: beim Hafen steil zum Kirchlein hoch, oben hat es vor der Kirche Stell/Übernachtungsplatz, mit schö-ner Aussicht. Wäre ruhig gewesen, wenn in der Nacht nicht immer mal wieder Autos bis vor die Kirche gefahren wären, um zu wenden. Für kleinere Womo's geht rechts, bei der Kirche, ein "Weg" hinunter, auf eine Felsnase, mit einem Stellplatz, rundherum Wasser. Der erwähnte Weg gegen Süd-Osten haben wir ein Stück zu Fuss gemacht, war mir aber mit dem WoMo zu eng und wurde immer enger, obwohl ein "Do-it-your-self-Schild" zu einer Strandtaverne wies. Die war aber wie alles andere geschlossen   >Gomati    >Pirgadikia, Am oberen Ende der Bucht, die Athos und Sithonia trennt, liegt Pirgadikia. Ein kleiner Hafen. Die Häuser liegen auf dem Felsrücken, der eine kleine Halbinsel bildet. Bäcker, Metzger, Tavernen und Wasser am Hafen          >Agios Nikolaos, >Sarti, >Sikia,  >Porto Koufo/Toroni* Ganz am Anfang der Bucht, gleich bei der Ruine auf der Halbinsel, hat es ein paar Stell-/Übernacht-Plätze, auf festen Sand, direkt am Was-ser. Etwa 300 Meter vor den ersten Häusern.     >Nikitas,  >Neo Moudania, >Thessaloniki,>Katerini   >Omolio, (vor dem Eingang zum Tempital)  (Gleich nach der Abzweigung dort hin, hat es einen uralten Platanenwald, schön kühl. Im Moment wird dort daneben der Autobahn-Tunnel durchs Tempi-Tal gebaut)          >Aghiokampos*, Direkt vor "Golden Beach-Hotel" übernachtet, alles geschlossen, Strand menschenleer, in der Nacht nur ein paar wenige Autos, die zum kleinen Hafen weiter hinten fuhren. Dort haben wir auch schon über-nachtet           >Sklithro, Strasse über den Berg nach Elafos-Kalamaki ist breit und fertig ge-teert. Kein Verkehr. Auch gefasste Quellen hat es. Im Sommer dürfte es auf der Höhe wunderbar kühl sein, Übernachtungsplätze hätte es genug. An der Strasse hat es viele “Marroni-Bäume               >Elafos, Unterhalb von Elafos hat es eine grosse “Vieh-Tränke”, aber mit Trinkwasser mit Hahnen. Da kann man mit dem WoMo neben den Brunnen fahren und mit dem Schlauch, mit Druck, den Tank füllen. PS Das war der einzige Schlauchanschluss in GR, wo der normale Anschluss nicht gepasst hat. Eine Nummer grösser ist gefragt, 1 Zoll?   >Kalamaki, >Almiros, >um Volos herum, bis zur    >Fähre nach Evia in Glifa,     >Agiokambos, (Evia)           >Istiea*, (Asminio)  Nach Istiea, zwischen Asminio und Pefki, schöner Stell/Übernacht-ungsplatz an langer, etwas versteckter Bucht, kleiner Weg links vor Strassenaufstieg über Hügel. Schöne Aussicht auf die Sporaden-In-seln und rüber zum Pilion, speziell in der Nacht.(Neu, etwas vermüllt)     >Agia Anna, >Strofilia,  da hat es jetzt ausserhalb des Dorfes grossen, ebenen Platz, vermutlich Markt-Gelände,   >Limni*, In Strofilia Abzweigung nach Limni nehmen, auf der Höhe oberhalb der Stadt teilt sich die Strasse, links Richtung “Kloster Galataki” fahren und am Hafen unten links immer Richtung Kloster. In Limni gibt's alles. Ich habe sogar im Städtchen drin, Deutsche und Schw-eizer Zeitungen gefunden, sogar fast aktuell. Auf dem halben Weg zum Kloster hat es eine gute Taverne, Typ "Ausflug". Am Samstag mit Lamm am Spiess und Kokorezi, usw. Etwa drei Km weiter, auf guter Schotterstrasse ist das Frauenkloster Galataki. Ich war allerdings an einem Sonntagmorgen dort und wollte die Besucher, von Limni? nicht stören. Das ist auch das Ende der Strasse. Auf dem Weg dort hin hat es jede Menge Stellplätze an dem ruhigen Meeresarm zwischen Evia und dem Festland.   >Mandoudi, >Chalkidia, >Theben,(an der Zufahrt von der Autobahn her, hat es gegenüber dem “Lidl” einen Super-Fleischladen, mit allem was das Herz begehrt und zu niedern Preisen) >Erithres,   >Porto Germeno* An der Strandstrasse weiter nach links fahren, bis zu den allerletzen Häusern, weiter auf Ufer-Schotterweg, etwa nach 500m kommt eine einsame Bucht, mit Platz für 1-2 Womo's . Am Weg oben hat es keinen Schatten, aber 5 Meter unten, in der Bucht, hat es Schattenplätze für Badende. Ganze Nacht nicht ein Auto.       >Psatha, die neue Strasse ist fertig. Vom Sattel aus, spektakuläre Sicht auf die Bucht, trotz Regen. Steile Serpentinen hinunter zum Dorf. Gruss von den WoMo-Bremsen! Auch die Kiespiste hinterm Strand hat sich zu einer Strandpromenade gewandelt. Stellplätze mit jungen Bäumchen entlang der Promenade. mit Kandelaber. Auf der linken Seite der Strasse, vom Strand weg, hat es jede Menge Strandbelustigungen, Tavernen, usw. Bei uns war alles geschlossen und kein Mensch am Wasser. Die Weiterfahrt nach Kato Alepochorion ist super ausgebaut, mit riesigen Steinen gegen Wellenschlag   >Schinos, (An Strasse, wasserseitig, grosses Brunnenhaus mit 3 Hahnen)  >Pisia  >Limni Vouliagmenis An der Strasse vom “See” in Vouliagmeni nach ( Waldbrandgebiet) Perahora, zweigt rechts eine Strasse ab, führt über einen Sattel steil hinunter zum Meer, frisch ausgebaut und geteert, die Baumaschinen stehen und liegen noch herum, aber kein Mensch zu sehen. Die neue Strasse führt am Wasser ent-lang Richtung Loutraki bis zu einer kleinen Kapelle. (Schöner Badeplatz). Dort hat die Herrlichkeit ein Ende, die Strasse wird zum Karrenweg, der oberhalb des Wassers verläuft. Ich bin den Weg ein Stück zu Fuss abgegangen, aber weil es hohe, vorstehende Felsbuckel, mitten im Wege hatte, habe ich auf die Weiterfahrt verzichtet und bin zurück über Perachora nach Loutraki gefahren  >Loutraki,     >Strasse v. Korinth,muss man einmal im Leben gesehen haben. Der Rest ist nur Touristen-Rummel                              >Akro-Korinth-Festung,*   Ehrlich, unter Busparkplatz! habe ich mir schon etwas anderes, grös-seres vorgestellt. Aber mit dem Rest habe sie recht. Wir waren zu zweit dort, beide WoMo's hintereinander an der Kante. In der Nacht begann der Wind zu blasen und schüttelte das ganze mobile Haus und zwar so stark, dass mein Hund aufstand und mich ganz verwirrt an-sah. Da kamen auch mal schnell Gedanken auf, was passiert, wenn es jetzt ein Erdbeben gäbe?          >Selonda Bay/(Fischfarmbucht) Also, so wie es heute dort unten aussieht, weiss ich nicht, ob sich die Fahrt hinunter noch lohnt. Jede Menge alte Boote und  Gerümpel ist am Strand aufgereiht und wird wohl Stellplätze am Wasser ein-schränken. Ich habe aber nur von oben herunter geschaut              >Epidaurus, (jetzt hat es eine neue Strasse entlang der Küste Richtung Galatas)             >Galatas / Paralia Metamorfosis *  >Ermioni,  >Kranidi,          >Didima, Schon von weitem gähnt einem das gewaltige "Loch" entgegen, das sich an einer Bergflanke oberhalb von Didima befindet. Ausserhalb des Ortes gibt es zwei solcher Dolinen. In eine von ihnen kann man hinab steigen. Diese befindet sich auf ebenem Gelände unterhalb des Berghangs und ist kleiner als ihre Schwester. In einem kleinen Wäldchen versteckt, liegt der unterirdische Zugang zur Doline. Nach einigen Metern durch einen engen Tunnel erreicht man die Innen-wand des Kraters an die man, sehr eindrucksvoll, zwei kleine Kapel-len gebaut hat. Sie dienten Mönchen als Einsiedelei und sollen aus dem 15. Jhdt. stammen.         >P. Iria*  Die kleine Kirche steht noch, aber der Wasserschlauch ist ver-schwunden und der Hahn auf der Rückseite ist trocken. Weiter vorne, mitten im "Dorf", hat es zwischen den Häusern, direkt hinter dem Strand, einen grossen Platz, dort haben wir in aller Ruhe über-nachtet. Es war zu dieser Jahreszeit gar nicht nötig, weiter nach hinten zu fahren, das haben wir mit einem Strandspaziergang erkundigt. Tavernen in der Nähe waren geschlossen. Duschen am Strand auch abgestellt und trocken. Das Campingverbotschild war auch noch dort, aber verrostet oder angeschossen?, eine Kantina hatte es auch nicht mehr. Neu, am Besten zum Sportplatz und von da ans Meer (siehe Bild rechts)         >Nauplinon                >Mykene
        Frühere GR-Reisen und Kultur und “Antike Stätten”      Wir waren das erste Mal 1966 in GR, für 6 Wochen.        Noch mit einem Käfer, durch ganz Jugoslawien hinunter         und zurück mit der Fähre  nach Brindisi und das im Sommer.           Schon damals, alle an der Route liegenden antiken Stätten besucht,      z. B. auch das noch “unverpackte” Vassä, noch auf bachbett-ähnlicher   Strasse. Auch Delphi, Athen, Kap Sunion, Olympia, Tiryns, Mykene,  sowie Mykonos, Delos, und deren Museen, gehörten dazu, bis meine Frau   keine weiteren „alten Mauer-Reste”, und dann noch bei der Hitze, sehen       wollte. Auf mehreren weiteren Reise wurden dann auch die Meteora-      Klöster und viele andere Sehenswürdigkeiten besucht. Auch Rhodos      (Lindos), Kreta, Paros wurden nicht links liegen gelassen.          (auch Avdera (Nestos-Delta), Amfipolis, (Löwe), Dodona        (Ioaninna), Eretria (Evia), Korinth, Vergina (Imathia) usw) sind uns nicht fremd !
Kultur-Banausen ?
Brücke nach Drossopigi
am Sarandaporos im Herbst
Igoumenitsa
Drepano-Beach
Pella
Kavalla
Agiasmo-Beach
Keramoti (Thassos-Fährhafen)
Munzipal-Campingplatz am Sandstrand
ab Keramoti gehts wieder südwärts
Kirchlein und Hafen von Nea Roda bei Ierissos
um den mittlerer Finger Sithonia
Toroni-Beach und Castle
im Platanen-Wald vor Omolio
Agiokampos
von Sklitro über den Berg nach Elafnos
südlich von Limni
Sicht von Galataki südwärts
>Paläo Korinth Das Brunnenhaus, vor den Serpentinen, muss, laut andern Wasserbezügern, ein ganz besonderes “heiliges” Wasser haben. Während ich dort mit dem Schlauch, mit niederem Druck, Wasser tankte, kamen nach und nach mehrere GR-Autos mit Kanistern und andern Behältnissen, um auch Wasser zu holen. Auf meine etwas verwunderte Frage warum, immer hin ist Korinth ein grosse Stadt,  erklärten mir die Leute, dieses Wasser sei das Beste weit und breit und viel besser als das Stadtwasser, das sei nichts wert. Es komme weither aus den Bergen,  man warte bei Grossandrang schon mal bis zu einer Stunde.
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